Dienstag , 23 Oktober 2018
Aston Bay: BHP Billiton unterschreibt Optionsvereinbarung

Aston Bay: BHP Billiton unterschreibt Optionsvereinbarung

Der Deal ist eingetütet. Aston Bay hat dem LOI, kurz für „Letter of Intent“ oder auf Deutsch „Absichtserklärung“, eine Optionsvereinbarung mit dem weltweit größten Bergbaukonzern BHP Billiton folgen lassen. Der australisch-britische Bergbauriese kann einen 75%-Anteil am Storm-Kupferprojekt durch die Aufwendung von 40 Mio. CAD in einem Zeitraum von neun Jahren verdienen. In den ersten zwei Jahren liegen die Mindestaufwendungen bei 2,5 Mio. CAD. Die komplette Summe soll hierbei in die Exploration des Storm-Projektes in Nunavut fließen.

Aston Bay selbst erhält insgesamt 325.000 CAD an direkten Zahlungen. Sollte BHP die Optionsvereinbarungen erfüllen, würde im Anschluss ein 75/25 Joint-Venture entstehen. Wichtig ist zudem, dass sich für Aston Bay aus der Optionsvereinbarung keine Verpflichtungen ergeben, sich an den Explorationsausgaben finanziell zu beteiligen. Aston Bays Vorstandschef Benjamin Cox freut sich bereits auf die Ergebnisse des geplanten Sommerbohrprogramms. Die Genehmigungsverfahren und logistische Arbeiten laufen bereits.

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Bild: Aston Bay
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