Montag , 10 Dezember 2018
Rohstoffwerte kompakt mit Integra Resources, Kirkland Lake Gold, Sandstorm Gold und SSR Mining

Rohstoffwerte kompakt mit Integra Resources, Kirkland Lake Gold, Sandstorm Gold und SSR Mining

Im ersten Teil unseres Sommer-Kehraus haben wir Ihnen bereits in der Vorwoche ausführliche Updates zu unseren Empfehlungswerten präsentiert. In Ausgabe 250 des Investor Magazins folgt nun der zweite Teil. Mit dabei sind Integra Resources, Kirkland Lake Gold, Sandstorm Gold und SSR Mining.

Integra Resources*: Die Majors werden in Panik verfallen

Bei der Vorstellung der Q2-Zahlen der großen Goldproduzenten wie Goldcorp, Newmont und Barrick Gold war ein Punkt extrem auffällig und kann so auch nicht mehr geleugnet werden. Die Majors müssen eine sinkende Goldproduktion hinnehmen. Alleine die Produktion von Barrick Gold soll von heute 5,3 auf 4,2 Mio. Unzen in 2020 sinken. Das ist ein Rückgang von über 20%. Die Produzenten scheinen diesen Rückgang viel zu spät zu realisieren. Zwar kam es in den vergangenen Monaten zu der ein oder anderen M&A-Transaktion, aber eine fertige Mine, die den Produktionsrückgang kurzfristig stoppen könnte, ging nicht über den Tisch. So investierte Barrick jüngst 38 Mio. US-Dollar in den Explorer Midas Gold, um sich Zugang zu dessen rund 4,5 Mio. Unzen Gold zu sichern. Der Produktionsbeginn auf dem Stibnite-Projekt liegt aber gut und gerne noch mindestens 5 Jahre in der Zukunft. Doch wir schweifen zu sehr ab. Den Punkt, den ich Ihnen hier vermitteln möchte, ist der folgende: die Majors könnten über kurz oder lang in Panik verfallen. Mit einem zurückgehenden Produktionsprofil senken auch die Analysten zusehends die Daumen. Diesen Trend gilt es zu stoppen. Panik ist dabei selten der beste Berater. Wir Anleger können jedoch hiervon nur profitieren, in dem wir uns bei möglichen Übernahmezielen positionieren. Und Integra Resources ist genau so ein Wert. Mit der Übernahme des DeLamar-Projektes von Kinross ist dem Mangement ein Coup gelungen, der sich auszahlen wird. Bereits jetzt liegen auf dem Projekt rund 2,7 Mio. Unzen Goldäquivalent. Die Ende Juni vorgelegten Bohrergebnisse  (u.a. 1,2 g/t AuÄq über 150m) lassen das Potential erkennen, diese Ressourcenkalkulation kurzfristig auf über 3 Mio. Unzen anspringen zu lassen. Denn die Ergebnisse stammen von einem bislang noch nicht erschlossen Teilgebiet, Sullivan Gulch genannt. Bereits in wenigen Tagen rechnen wir mit weiteren Ergebnissen, die unsere These bestätigen könnten. Wie Sie wissen waren wir bereits zweimal vor Ort in Idaho auf dem Projekt zu Besuch. Die vorhandene Infrastruktur und auch die Designation als „brown fields“-Projekt von Seiten der Behörden könnten bei ausreichender Kapitaldecke eine Wiederinbetriebnahme in rund 24 Monaten ermöglichen. Das Produktionspotential auf dem Teilprojekt DeLamar liegt zudem bei rund 100.000 Goldäquivalent pro Jahr. Sollte man zudem noch auf Florida Mountain weiteres höhergradiges Material finden, kann sich das Produktionspotential rasch verdoppeln. Noch ist das alles Zukunftsmusik, aber der Newsflow in den kommenden Monaten wird uns genau in diese Richtung leiten: Bohrergebnisse, metallurgische Ergebnisse (Gewinnungsraten und –geschwindigkeit), ein Ressourcenupdate und eine erste PEA-Studie stehen an. Lange werden die Majors nicht mehr stillhalten können. Das aktuelle Votum zu der Aktie finden Sie in Ausgabe 250 des Investor Magazin.

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Kirkland Lake Gold: Der Duracell-Hase mit einer Verschnaufpause

Die Aktie des Mid-Tier Goldproduzenten Kirkland Lake Gold kannte seit Anfang 2016 nur eine Richtung. Das Papier lief wie an der Schnur gezogen nach oben. Wir rieten bereits im Sommer 2015 bei 4,96 CAD zum Kauf. Das Allzeithoch wurde dann exakt vor zwei Wochen bei 30,65 CAD markiert – ein Plus von wahnsinnigen 518%. Wir rieten Ihnen jedoch bereits vorab, einen Teil der Gewinne vom Tisch zu nehmen, denn von Gewinnmitnahmen ist bekanntlich noch niemand arm geworden. Mit einer Marktkapitalisierung von ziemlich exakt 6 Mrd. CAD halten wir den Titel für ausreichend bewertet. Zwar schieben Bohrergebnisse von Fosterville mit 190 g/t Gold über 2,6 Meter die Aktie ein wenig an, doch wir sehen das Potential für eine weitere Klettertour als deutlich geschrumpft an. Die Chance auf 20% Verlust stufen wir aktuell höher ein als die Chance auf 20% Gewinn. Auch rechnen wir damit, dass Kirkland Lake Gold über kurz oder lang seine hochbewerteten Aktien als Akquisitionswährung einsetzen wird. Kurzzeitig machte auch das Gerücht im Markt die Runde, dass CEO Tony Makuch seine Fühler nach Detour Gold ausstrecken könnte. Doch zum Glück hat sich dieses Gerücht bisher nicht bewahrheitet. Das aktuelle Votum zu der Aktie finden Sie in Ausgabe 250 des Investor Magazin.

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Sandstorm Gold: Seitwärts durch den Markt

Ende Juni veröffentlichte Sandstorm Gold eine erste Pre-Feasibility Studie für das Hod Maden-Projekt, sicherlich eine der Entdeckungen der verg. 10 Jahre. Und genau dies untermauert die Studie: der Nachsteuer-NPV liegt bei 1,1 Mrd. US-Dollar und der IRR bei satten 50%. Die All-In Produktionskosten je Unze Gold sollen bei extrem niedrigen 374 US-Dollar je Unze liegen. Mitverantwortlich hierfür ist auch der hohe Kupferanteil. Die Studie geht davon aus, dass man auf Hod Maden rund 200.000 Unzen Gold und 12.600 Tonnen Kupfer pro Jahr produzieren könnte. Das sind deutliche Hausnummern, an denen es sich zu orientieren gilt. Um das Projekt mit einem geschätzten CAPEX von 272 Mio. US-Dollar in Produktion zu bringen, würde Sandstorm selbst lediglich 30 Mio. US-Dollar kosten – ein Klacks. Sandstorm gehören 30%, dem türkischen Partner  Lidya Madencilik 70%. Kalkuliert mit einem Goldpreis von 1.225 US-Dollar je Unze und einem Kupferpreis von aktuell 6.300 US-Dollar je Tonne kommen wir auf einen geschätzten Jahresumsatz von 324,4 Mio. US-Dollar. Sandstorms Anteil entspräche somit satten 97 Mio. US-Dollar. Die Übernahme von Mariana Resources im Juli 2017 ließ sich Sandstorm 175 Mio. US-Dollar kosten, davon 48 Mio. Dollar in Cash. Bei den nun vorgelegten Zahlen muss man das als Schnäppchen sehen. Nun darf man aber auch nicht vergessen, dass Sandstorm bereits als Royalty– und Streaming-Gesellschaft am Markt aktiv ist. So verkaufte man im zweiten Quartal 14.450 Unzen Gold auf eigene Rechnung und liegt somit im Rahmen der Erwartungen. Den erzielten Umsatz und andere Finanzkennzahlen will Sandstorm am heutigen Mittwoch nach Marktschluss vorlegen. Das aktuelle Votum zu der Aktie finden Sie in Ausgabe 250 des Investor Magazin.

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Mining: Ein weiterer Mid-Tier Produzent bäumt sich auf

Bei den Mid-Tier Produzenten scheint die Welt weitestgehend in Ordnung zu sein. Diese konnten zulegen oder zumindest ihr Niveau halten. So auch SSR Mining. Anfang März schrieben wir, dass wir den Produzenten operativ als eher langweilig einstufen. Die Guidance liegt unter Vorjahresniveau und Wachstum soll höchstens aus gesteigerten Effizienzen bei bestehenden Minen erzielt werden. Größere Sprünge sind aktuell hier nicht zu erwarten. Dennoch weiß der Titel zu überzeugen. Der Markt honoriert das Vorgehen, ist dabei allerdings keinesfalls euphorisch. Vor rund zwei Wochen legte der Gold– und Silberproduzent seine Produktionsergebnisse für das abgelaufene zweite Quartal vor. Hierbei stach vor allem die Marigold-Mine in Nevada hervor. Die niedriggradige Heap-Leach Mine konnte rund 15% mehr Gold liefern als noch im Q1. Dies hat unter anderem mit einem höheren Goldgehalt zu tun, aber auch das verbesserte Strip-Ratio, also das Verhältnis von „Waste“ zu mineralisiertem Gestein, konnte deutlich verbessert werden und so mehr mineralisiertes Gestein auf Halde geladen werden. Für den Rest des Jahres rechnet das Unternehmen mit einem weiteren Anstieg der Produktion in Nevada. So sollen vier neue Trucks zusätzlich eingesetzt werden und die Wege zum Heap-Leach-Pad sollen kürzer ausfallen als zuvor. Die Seabee-Mine in Kanada lieferte wie im Vorquartal 23.500 Unzen Gold ab. Sie musste jedoch niedrigere Grade und Ausfallzeiten für geplante Wartungsarbeiten, einen Waldbrand und einen Übergang zur höhergradigen Santoy-Mine verarbeiten. Auch hier rechnen wir nun für das Q3 und Q4 mit einer höheren Produktion. Aus Argentinien gibt es wenig zu berichten. Hier begann man mit der Produktion von Zinkkonzentrat und konnte von April bis Juni 1,5 Mio. Pfund produzieren. Verkauft wurde hiervon in Q2 jedoch noch Nichts. Angaben zu den Erlösen und Produktionskosten will SSR Mining am 9. August machen. Dann wissen wir auch, wie der aktuelle Kassenstand aussieht. Denn neben den Minen ist der hohe Cashbestand ein weiteres Asset. Ende März saß man auf einem 472,9 Mio. US-Dollar. Die All-In Produktionskosten im Q1 lagen bei 954 US-Dollar je Unze. Es ist davon auszugehen, dass wir im Q2 nochmals an dieses Level herankommen werden. Ab dem Q3 sollten die Kosten jedoch sinken. Das aktuelle Votum zu der Aktie finden Sie in Ausgabe 250 des Investor Magazin. Dort finden Sie auch Updates zu den Aktien von Liberty Gold, Strategic Metals und Wesdome Gold Mines.

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Bildquellen: TK News Services UG (haftungsbeschränkt), Integra Resources, SSR Mining, Sandstorm Gold, Kirkland Lake Gold

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