Mittwoch , 18 Oktober 2017
Technische Analyse zu Gold & Barrick Gold

Technische Analyse zu Gold & Barrick Gold

geschrieben von Thomas Jansen, COO bei sysmarket

 

Gold (Continuus-Future, Comex, NY) kämpft seit mehreren Wochen mit seiner strategischen Alarmzone zwischen 1287 und 1261/51 USD/oz. Solange diese Haltezone nicht unterschritten wird, kann sich das gelbe Edelmetall stabil halten. Auf der Oberseite liegen Widerstände bei 1316 und 1331 US-Dollar. Zuletzt hat sich unserer Einschätzung nach ein Dreieck etabliert, das über ein formales Bewegungspotenzial von 63 USD verfügt. Sollte der Gold-Future also aus dieser Formation nachhaltig ausbrechen, rechnen wir mit einem Ende der aktuellen Seitwärtsphase. Einen Richtungsentscheid sollte jedoch abgewartet werden.

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In der Aktie von Barrick Gold Corp. (EUR, Frankfurt) gelang der Ausbruch über die zuletzt skizzierte Dreieicksformation noch nicht. Vielmehr rutschte die Aktie seitwärts-abwärts und hat mit der unteren Dreiecksgrenze eine wichtige Unterstützung im Visier. Diese muss gehalten werden, da die Kurse ansonsten bis zu den letzten Tiefpunkten bei 11,22 EUR durchsacken könnten. Ähnlich wie im Goldmarkt mangelt es momentan an klaren Impulsen. Die relevanten kurzfristigen Widerstände sehen wir bei 12,95 und 13,28 Euro.

 

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Betrifft Beiträge von Sysmarket.com:

Die veröffentlichten Charts der verschiedenen Märkte wurden mit der eSignal 11 Premier- a product of eSignal erstellt. Vertrieb durch die eSignal – a division of Interactive Data Corporation, www.eSignal.com. Die Kursdatenquelle ist die Interactive Data Corporation, www.interactivedata.com.

Verantwortlich für evtl. in diesem Video eingebundene Finanzanalysen sowie für allgemeine Chartkommentare ist Thomas Jansen, Chief Investment Officer der Sysmarket.com (www.sysmarket.com) – a division of Systrade AG.

Die Systrade AG (www.systrade.com) betreibt Systeme und interne Prozesse zur Identifizierung und Behandlung eventuell auftretender Interessenkonflikte, die im Zusammenhang mit der Erstellung und Verteilung von Publikationen, insbesondere Finanzanalysen, entstehen können.

 

 

Bild: Wikimedia Commons

 

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