Montag , 10 Dezember 2018
Camino Minerals: Die Diva ist ein Monster

Camino Minerals: Die Diva ist ein Monster

Acht Stunden und genau 617 Kilometer fuhren wir auf dem legendären Pan-Amerikanischen Highway von Lima in Richtung Süden. Um 6 Uhr ging es los und um 14 Uhr trafen wir das Managementteam von Camino Minerals im kleinen Küstenort Chala. Dies war Anfang April. Unweit von Chala liegt das Los Chapitos-Kupferprojekt der noch kleinen kanadischen Explorationsgesellschaft. Wir trafen CEO Ken McNaughton, auch K1 genannt, und den Explorationsmanager Ken Konkin (K2) in unserem Hotel, bevor wir uns direkt im Anschluss an die  lange Fahrt auf den Weg auf das Projekt machten. Wir müssen noch anmerken, dass K1 und K2 bereits seit rund 30 Jahren eng zusammenarbeiten und einige gemeinsame Erfolge vorzuweisen haben. Ihr größter ist sicherlich der Verkauf des Camino Rojo-Projektes für 238 Mio. US-Dollar an den Goldmajor Goldcorp. Camino Minerals ist eine Ausgründung hieraus. K1 ist zudem der größte Einzelaktionär von Camino.

„Das Projekt ist riesig!“

Das Los Chapitos-Projekt liegt rund 22 Kilometer außerhalb der kleinen Mining-Gemeinde am Pazifik. Rund 45 Minuten dauerte die Fahrt über eine gut zu befahrende Schotterpiste. Unsere Erkenntnisse insbesondere CaminoMinerals_Kupfer_LosChapitos_Peru_SiteVisit_01geographischer Natur sind schwer in Worte zu fassen und auf Papier zu bringen. Daher ein kurzes Zwischenfazit, bevor es kompliziert wird: Das Projekt ist riesig!

Aus Zeitgründen beschränkten wir uns auf den Besuch der Diva-Verwerfung. Diesen Namen findet man erst auf Seite 13 der aktuelle Präsentation des Unternehmens. Er fasst aber die etwas unglücklich, einzeln benannten Entdeckungen Lourdes, Adriana, Pilar, Katty und Vicky exzellent zusammen. Und genau hier liegt schon das erste Problem von Camino. Investoren und Analysten haben auf den ersten Blick den Eindruck, dass es sich jeweils um kleine, einzelne Vorkommen handelt, die womöglich nicht miteinander verbunden sind. Doch eine der Haupterkenntnisse unseres Besuchs war die Tatsache, dass die diese fünf Damen wohl zusammenhängen und auf einen Namen hören sollten. Denn die Diva-Formation verläuft über eine Länge von fast sieben Kilometern. Anhand von Outcrops (deutsch: Ausbissen des Gesteins) und Gesteinsproben, die wir  selbst nahmen, konnte man die Formation gut verfolgen.

Einfacher wäre in diesem Fall auch besser

Der Einfachheit halber sollte man das Teilprojekt „Diva“ nennen und dann eventuell das Projekt in Diva North, South usw. unterteilen. Dies würde das große Potential besser unterstreichen. Denn wenn wir eines in den vergangenen Jahren gelernt haben: die großen Produzenten suchen große Projekte. Camino besitzt definitiv ein solches. Es ist an der Zeit, dies auch deutlich zu machen.

Wir konnten uns von dem Ausmaß des Projektes persönlich überzeugen. Vom Bohrgerät auf Adriana (siehe Bild oben) marschierten wir 15 Minuten bergab zu den Zielen Pilar und Vicky. Hier hat man bislang nur erste Gesteinsproben entnommen. Basierend auf visuellen Eindrücken gibt es jedoch keine Zweifel, dass sich der Trend hier fortsetzt. Da es nach unserer kurzen Wanderung bereits dunkel wurde – wir haben definitiv das Beste aus dem Tag gemacht – machten wir uns auf den Rückweg. Im Hotel angekommen genossen wir mit dem gesamten Team und einem Berater, der für einen großen Produzenten arbeitet – er wollte uns partout nicht verraten wer sein Auftraggeber sei – lokale Spezialitäten wie Ceviche und Lomo Saltado. Am nächsten Morgen luden uns K1 und K2 in das lokale Hauptquartier, einem angemieteten Wohnhaus, zum Frühstück ein. Man bekommt auf Site Visits nur selten Speck und Eier direkt vom Management gekocht und serviert – eine nette Geste.

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Im Anschluss an das Frühstück war es an der Zeit, uns durch die Cross-Sections zu arbeiten, bevor wir uns zu Fuß auf den Weg zu dem 5 Minuten entfernt liegenden Core Shack machten. Hier lagern alle Bohrkerne aus den bisherigen Programmen. Da es in Chala kaum regnet, hat man einfach ein mit Mauern eingezäuntes Grundstück angemietet und Netze gespannt, um die Sonne abzuhalten. Diese Variante ist günstig und erfüllt ihren Zweck. K1 ließ einige Boxen mit Bohrkernen auslegen, die wir uns dann anschauten und diskutierten. Für uns war wichtig zu sehen, dass sich die Mineralisierung konstant fortsetzt bzw. entsprechend wiederholt. Dadurch lässt sich auch für uns als geologische Laien erkennen, wie und vor allem wo sich die Mineralisierung fortsetzt. Wir konnten die Bohrkerne von oben nach unten ablaufen und erhielten so ein sehr gutes Bild und Verständnis. Einer der Gedanken unter den anwesenden Börsenbriefschreibern – wir waren zu zweit – war, dass ein Open Pit Szenario durchaus realistisch erscheint.

Ein hochgekubelter Highflyer, jetzt Schnäppchen!

Die frühe Begeisterung und zudem überhebliche Promoter (wohlgemerkt nicht das Management selbst) sorgten im Frühjahr 2017 für eine übertriebene Marktreaktion auf die ersten Bohrergebnisse vom Adriana-Projekt. Die Aktie rannte in der Spitze auf 2,23 CAD und verzehnfachte sich innerhalb weniger Tage. Heute notieren wir wieder auf dem Niveau der Privatplatzierung aus dem Monat Februar 2017. Dabei ist das Projekt größer und vor allem besser geworden. Camino arbeitet aktuell an einer ersten Ressourcenkalkulation und dabei werden die damals gehypten Ergebnisse gar nicht erst berücksichtigt. Es handelte sich um RC-Bohrergebnisse, doch diese ließen sich nicht ausreichend analysieren, weshalb sich das Management dazu entschloss, diese zu ignorieren. Ohnehin handelt es sich bei K1 und K2 (der am 2. Tag übrigens den bereits erwähnten Berater auf Los Chapitos rumführte), um erfahrene und vor allem professionelle sowie seriöse Miningexperten. Hieran soll definitiv kein Zweifel bestehen. Ein Beleg: während Marktschreier anderer Firmen Fotos unanalysierter Gesteinsproben im Internet veröffentlichen, durften wir uns diese nicht einmal anschauen.

Zu klein für dieses große Projekt?

Caminos Marktkapitalisierung liegt aktuell bei 14,6 Mio. CAD. Und genau hier sehen wir das Problem. Los Chapitos benötigt viele Bohrkilometer. Die Kosten liegen zwar bei relativ günstigen 130 US-Dollar je Meter, doch wird Camino ein vielfaches des aktuellen Budgets benötigen, um dem Projekt gerecht zu werden. Behalten Sie zudem im Hinterkopf, dass wir zunächst nur von „Diva“ sprechen. „Atajo“ könnte ein Spiegelbild dessen sein und wurde bisher lediglich kartographisch festgehalten. Erste Indizien deuten aber auf eine exakte Kopie hin. Für eine konkrete Aussage darüber ist es aber noch zu früh.

Zum 31. Januar lagen bei Camino 1,6 Mio. CAD auf dem Konto. Zusätzlich schloss man Ende Februar eine Privatplatzierung über 1,5 Mio. CAD zu 0,35 CAD ab. K1 und K2 verfügen also zunächst über ausreichend Mittel, um das Projekt weiter voranzubringen. Wie bereits erwähnt plant man eine erste Ressourcenkalkulation vorzubereiten. Auch rechnen wir mit zusätzlichen Bohrergebnissen. Wir hoffen insgeheim, dass die Vorlage weiterer Ergebnisse einen größeren Partner anlocken könnte. Camino würde ein finanzkräftiger Partner in Form eines Majors gut zur Seite stehen. Neben dem Einbringen von Cash in das Unternehmen würde Los Chapitos aber auch gleichzeitig einen Stempel an Glaubwürdigkeit erhalten. Ein Joint-Venture bzw. der Einstieg eines 19,9%-Partners würde aus unserer Sicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Bohrergebnisse könnten die Aktie kurzfristig wieder beleben. Im aktuellen Marktumfeld sehen wir jedoch keine Eile zum Einstieg. Gute Ergebnisse wurden zuletzt zum Ausstieg aus Werten genutzt. Spekulative Anleger, die aber auch einen längerfristigen Anlagehorizont haben, können diese Schwächephasen nutzen. Für eine allgemeine Kaufempfehlung ist es zwei bis drei Monate zu früh.  Bitte beachten Sie unseren Disclaimer! Tipp: Sie können sich kostenlos für das Investor Magazin anmelden. Dann senden wir Ihnen unsere Analysen und Aktienbesprechungen jede Woche bequem in Ihr E-Mail-Postfach. Die Anmeldung ist jederzeit kündbar. Ihre Daten werden keinesfalls an externe Dritte weitergegeben.

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Bildquelle: TK News Services UG (haftungsbeschränkt)

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