Montag , 11 Dezember 2017
Nanogate: Großauftrag aus der Autoindustrie

Nanogate: Großauftrag aus der Autoindustrie

Einen schönen Satz nach oben machte in den vergangenen Tagen die Aktie von Nanogate. Offenbar war an den im Markt kursierenden Gerüchten über neue Großaufträge etwas dran. So meldete das saarländische Unternehmen eine neue Order mit achtstelligen Volumen aus der Automobilbranche. Konkret wird der Konzern ab 2018 Kunststoffkomponenten mit optisch hochwertigen Oberflächen an einen Automobilhersteller der Premiumklasse liefern. Dieser wird die Nanogate-Komponenten bei mehreren Fahrzeugreihen, unter anderem bei einem SUV, verwenden.

Der über mehrere Jahre laufende Auftrag hat ein kumuliertes Volumen im hohen zweistelligen Millionenbereich, wie das Unternehmen mitteilte. Damit erreicht Nanogate einen wichtigen Meilenstein beim Ausbau des lukrativen Komponentengeschäfts. Laut Vorstandschef Ralf Zastrau handelt es sich dabei um einen der größten Aufträge der Firmengeschichte. Um die Aufträge abarbeiten zu können, wird die Gesellschaft ihre Kapazitäten weiter ausbauen. Die Aktie hält sich seit Bekanntgabe des Auftrags konstant auf hohem Niveau. Möglicherweise könnte eine weitere Order für den nächsten Schub bei dem Nebenwert sorgen. Wir liegen hier seit Erstempfehlung im Juli diesen Jahres bereits mit knapp 20% im Plus.

UNSERE HANDLUNGSEMPFEHLUNG FINDEN SIE IN AUSGABE 186

ABONNIEREN SIE KOSTENLOS DAS INVESTOR MAGAZIN

Bildquelle: Nanogate

Risikohinweis: Die TK News Services UG (haftungsbeschränkt)  als Herausgeber des Investor Magazins weist darauf hin, dass der Erwerb von Wert- und Schulpapieren jeglicher Art hohe Risiken birgt, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der TK News Services UG und ihre Autoren veröffentlichten Informationen auf dieser Webseite beruhen auf sorgfältiger Recherche mit Quellen, die zum Zeitpunkt der Erstellung für zuverlässig und vertrauenswürdig gehalten werden. Obwohl die in den Analysen und Markteinschätzungen enthaltenen Wertungen und Aussagen mit der angemessenen Sorgfalt erstellt wurden, übernehmen wir keinerlei Verantwortung oder Haftung für Richtigkeit, Fehler, Genauigkeit, Vollständigkeit und Angemessenheit der dargestellten Sachverhalte, Versäumnisse oder falsche Angaben. Dies gilt ebenso für alle von unseren Gesprächspartnern in den Interviews geäußerten Darstellungen, Zahlen, Planungen und Beurteilungen sowie alle weiteren Aussagen bezüglich Wert- und Schuldpapieren jeglicher Art. Die Hintergrundinformationen, Markteinschätzungen und Wertpapieranalysen, die das Investor Magazin auf seiner Webseite und im Börsenbrief veröffentlicht, stellen weder ein Kauf- oder Verkaufsangebot für die behandelten Wertpapiere noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren im Allgemeinen dar. Die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der Ausführungen bzw. der Aktienbesprechungen für die eigene Anlageentscheidung möglicherweise resultieren können, wird kategorisch ausgeschlossen. Wir geben zu bedenken, dass Aktien grundsätzlich mit Risiken verbunden sind. Jedes Geschäft mit Optionsscheinen, Hebelzertifikaten oder sonstigen Finanzprodukten ist sogar mit äußerst großen Risiken behaftet und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals oder darüber hinausgehende Verluste führen. Aufgrund von politischen, wirtschaftlichen oder sonstigen Veränderungen kann es zu erheblichen Kursverlusten, im schlimmsten Fall zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der TK News Services UG(haftungsbeschränkt)  und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers. Grundsätzlicher Hinweis auf mögliche Interessenskonflikte gemäß Paragraph 34 WpHG i.V.m. FinAnV und gemäß § 48f Abs. 5 BörseG (Österreich): Die TK News Services UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter, Berater und freie Redakteure des Unternehmens können jederzeit Long- oder Shortpositionen an allen auf der Webseite oder im Börsenbrief vorgestellten Unternehmen halten, eingehen oder auflösen. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Wertpapiertransaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Etwaige Interessenkonflikte werden in der jeweiligen Ausgabe des Investor Magazins oder unter entsprechenden Artikeln auf der Webseite des Unternehmens genannt. Urheber- und Leistungsschutzrechte: Die auf der Investor Magazin-Webseite und des Investor Magazin-Börsenbrief und auf anderen Medien (z.B. Twitter, Facebook) veröffentlichten Inhalte unterliegen dem deutschen Urheber- und Leistungsschutzrecht. Jede vom deutschen Urheber- und Leistungsschutzrecht nicht zugelassene Verwertung bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Anbieters oder jeweiligen Rechteinhabers. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigung, Bearbeitung, Übersetzung, Einspeicherung, Verarbeitung bzw. Wiedergabe von Inhalten in Datenbanken oder anderen elektronischen Medien und Systemen. Inhalte und Rechte Dritter sind dabei als solche gekennzeichnet. Die unerlaubte Vervielfältigung oder Weitergabe einzelner Inhalte oder kompletter Seiten ist nicht gestattet und strafbar. Lediglich die Herstellung von Kopien und Downloads für den persönlichen, privaten und nicht kommerziellen Gebrauch ist erlaubt. Links zur Website des Anbieters sind jederzeit willkommen und bedürfen keiner Zustimmung durch den Anbieter der Website. Die Darstellung dieser Website in fremden Frames ist nur mit schriftlicher Erlaubnis zulässig. Sollten Sie etwaige Verstöße bemerken, bitten wir Sie uns darauf hinzuweisen.

Nach oben scrollen