Mittwoch , 17 Oktober 2018
Rohstoffwerte kompakt mit Atico Mining, Atlantic Gold, Deutsche Rohstoff AG und Avrupa Minerals

Rohstoffwerte kompakt mit Atico Mining, Atlantic Gold, Deutsche Rohstoff AG und Avrupa Minerals

Nach dreiwöchiger Sommerpause wollen wir die zweite Jahreshälfte mit einem großen Update einleiten. Soviel vorweg: die aktuelle Schwäche bei den Rohstoffaktien hat uns bei einigen Werten (Northern Vertex, Kerr Mines, Excellon Resources) die Arbeit abgenommen, diese aktiv aus der Empfehlungsliste zu verkaufen. Das Setzen unserer Stoppkurse hat uns zudem vor größeren Verlusten beschützt.

Mining: Unser Top-Pick ist am Straucheln

Der Kupferproduzent Atico Mining erfährt aktuell kräftig Gegenwind. Während es bei der Kupferproduktion keinerlei Probleme zu geben scheint und man on-track ist, um auch 2018 rund 21 Mio. Pfund des Basismetalls zu produzieren, bröckelt der Aktienkurs weg. Die Marktbewertung ist auf nahezu lächerliche 44 Mio. CAD, also 33 Mio. US-Dollar, geschrumpft. Für den Preisverfall des Papiers gibt es zwei Gründe. Zum einen sind derzeit alle Industriemetalle, also nicht nur Kupfer, gehörig unter Druck. Investoren fürchten Auswirkungen eines möglichen Handelskrieges der USA mit dem Rest der Welt und preisen bereits heute einen Nachfrageeinbruch deutlich mit ein. Am vergangenen Mittwoch brach der Kupferpreis erstmals seit Juli 2017 wieder durch die Marke von 6.000 US-Dollar je Tonne und markierte ein Tief bei 5.988 US-Dollar je Tonne. Dies entspricht einem Preiseinbruch seit dem Juni-Hoch bei 7.348 US-Dollar je Tonne von rund 19%. Aktuell notiert das Industriemetall bei 6.295 US-Dollar je Tonne. Atico hat in dem selben Zeitraum rund 28% verloren. Den zweiten Grund für den Preisverfall der Aktie sehen

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wir aber auch in der Passivität des Managements. Wir hatten bereits mehrfach erwähnt, dass Atico seitens der Ganoza-Familie mehr oder minder als Familienunternehmen geführt wird. Die Einstellung, dass der Aktienkurs irrelevant sei und sich selbst regulieren wird, schadet dem Papier zusehends. Auch wir sind mehr und mehr verärgert und können Anleger verstehen, die ihr Glück anderweitig suchen. In den letzten Wochen wurden zudem immer wieder Aktienblöcke über den Markt verkauft. Das Unternehmen hielt es jedoch nicht für nötig, für diese einen Käufer zu finden. So musste die doch recht dünn gehandelte Aktie täglich weitere Tiefschläge verkraften. Wir reden hier nicht über Aktienblöcke in Millionengröße. Übrigens: Kein Block, den wir im Markt sehen konnten, war größer als 100.000 CAD. Für diese hätte man mit ein wenig Mühe sicherlich ein neues Zuhause finden können. Wir sind zwar zunehmend frustriert von der Passivität des Managements, halten dem Wert aber weiterhin die Treue. In den nächsten Tagen rechnen wir mit den Q2-Produktionsergebnissen von El Roble. Zudem wurden die Ausgaben für das Explorationsprogramm in Kolumbien aufgestockt. Die Entdeckung einer neuen VMS-Linse könnte die Aktie in neue Sphären heben. Atico ist nun mehrfach an der Marke von 0,45 CAD abgeprallt. Das aktuelle Votum zu der Aktie finden Sie in Ausgabe 249 des Investor Magazins.

Atlantic Gold: Q2 ohne Überraschungen

Während unserer Sommerpause präsentierte der junge Goldproduzent Atlantic Gold seine Produktionszahlen für das abgelaufene zweite Quartal 2018. So produzierte man auf der Moose River Consolidated Goldmine in Nova AtlanticGold_Touquoy_Property_looking_northward

Scotia 22.269 Unzen Gold in den Monaten April bis Juni. Größere Überraschungen blieben bei der Präsentation der Zahlen aus. Zwar ist der verarbeitete Goldgehalt leicht gesunken, dafür ist die Gewinnungsrate angestiegen. Im Q2 hat Atlantic insgesamt 22.728 Unzen Gold zu 1.583 CAD je Unze verkauft und so 35,97 Mio. CAD umgesetzt. Die Cashposition Ende Juni lag laut Unternehmensangaben bei rund 33 Mio. CAD. Das finale Zahlenwerk für das abgelaufene Quartal soll den Anlegern am 15. August präsentiert werden. Ein Einhalten der Guidance in Punkto Produktion (82.000 bis 90.000 Unzen Gold) und Cashkosten (400 bis 448 US-Dollar je Unze) sowie All-In Produktionskosten (540 bis 588 US-Dollar je Unze) sehen wir definitiv nicht in Gefahr. Auf Grund des attraktiven Produktions– und Kostenprofils sehen wir kurstechnisch das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht.  Eine Übernahme könnte weitere Kursfantasie herbei zaubern. Das aktuelle Votum zu der Aktie finden Sie in Ausgabe 249 des Investor Magazins.

Avrupa Minerals: Warten auf den Partner

Bei unserem Prospect Generator Avrupa Minerals gibt es aktuell wenig zu berichten. Wir sprachen jüngst mit dem Management, um uns zu vergewissern, dass das Earn-In Agreement für die Kupferprojekte in Portugal nicht einfach vom Tisch verschwindet. Zwar dauere alles länger, aber man sei on-track. Nur einen Zeitpunkt des Abschlusses konnte man uns nicht nennen. Bei den Majors dauert halt alles länger. Bohrergebnisse vom Alvito-Projekt, dass man gemeinsam mit Oz Minerals exploriert – die Australier kommen übrigens komplett für die Explorationskosten in Höhe von 1 Mio. AUD auf – könnten kurzfristig für ein wenig Stimmung sorgen. Ansonsten heißt es abwarten. Auf dem Niveau von 0,08 CAD ist die Aktie eine äußerst interessante Spekulation. Das aktuelle Votum zu der Aktie finden Sie in Ausgabe 249 des Investor Magazins.

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Deutsche Rohstoff: Aufwärtstrend weiter in Takt, Neugründung in den USA

Die Aktie der Deutsche Rohstoff AG befindet sich seit dem Sommer 2017 in einem konstanten Aufwärtstrend. Dies ist nicht weiter verwunderlich, konnte doch auch der Ölpreis seither deutlich zulegen. Der für die Mannheimer entscheidende Referenzpreis für Öl, West Texas Intermediate (WTI), konnte in den vergangenen 12 Monaten von 50,75 US-Dollar je Barrel im Hoch auf bis zu 72,56 US-Dollar Barrel ansteigen. Heute kostet das Barrel übrigens 68,88 US-Dollar. Im ersten Quartal produzierten die DRAG-Tochterfirmen in den USA insgesamt 491.074 BOE (Barrel of Oil Equivalent). Kürzlich meldete das Unternehmen, dass man zudem mit der Bright Rock Energy LLC eine neue Tochtergesellschaft mit Sitz in Denver mitgegründet habe. Wie hoch der Anteil der DRAG an der neuen Gesellschaft ist, ist derzeit nicht bekannt. Der Fokus soll auf der Akquisition von unterbewerteten Öl- und Gasflächen in North Dakota, Wyoming und Utah sein. Die Neugründung kommt zu einem interessanten Zeitpunkt. Im November sind Wahlen im US-Bundesstaat Colorado und das Thema „Öl und Gas“ steht bei vielen Kandidaten weit oben auf der Agenda. Neue Gesetzesinitiativen wie die Initiative 97 (Bohrungen müssen mindestens 2.500 Fuß statt bisher 500 Fuß von Häusern und Schulen entfernt sein) könnten laut einem aktuellen Bloomberg-Bericht deutliche Auswirkungen auf die Industrie in dem Bundesstaat haben. Neue Regularien würden zudem dafür sorgen, dass in den Hauptproduktionsgebieten bis zu 61% der Fläche nicht mehr frei zugänglich wären. Die Colorado Oil & Gas Association spricht sogar davon, dass die neuen Gesetze, wenn Sie denn kommen, einem Verbot der Industrie in dem Bundesstaat gleichkäme. Man würde quasi keine neuen Bohrungen vornehmen können. Die Branche generiert jedoch über 13 Mrd. US-Dollar and förderte 150.000 Jobs in Colorado letztes Jahr. Genug Anreiz also, selbst für Demokraten Stellung gegen Initiative 97 zu beziehen. Noch sind die Entwicklungen in Colorado nicht kursrelevant, man sollte sie aber im Auge behalten. Das aktuelle Votum zu der Aktie finden Sie in Ausgabe 249 des Investor Magazins. Dort finden Sie auch weitere Updates zu den Aktien von Go Gold Resources, Cartier Resources, Endeavour Mining und Endeavour Silver. Bitte beachten sie auch den dortigen Disclaimer.

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