Freitag , 6 März 2020
First Mining Gold: Wo die Unze nur 9 Dollar kostet!

First Mining Gold: Wo die Unze nur 9 Dollar kostet!

First Mining Gold ist mit 11,2 Mio. Unzen Gold einer der interessantesten Developer Kanadas. Mit dem Riesen-Projekt Springpole marschiert man stramm Richtung Minenbau. Das macht das Unternehmen in Zeiten von hohen Goldpreisen zu einem klaren Übernahmekandidaten.

Schaukelbörsen bieten Chancen für langfristig orientierte Anleger

An den Kapitalmärkten geht es derzeit rasant ab- und aufwärts. Diese Schaukelbörsen sind nichts für nervöse Anleger. Vielmehr gilt es Ruhe zu bewahren und sich die Bewertungen anzusehen. Bei Goldexplorern und den weiter fortgeschrittenen Developern liegen diese vor allem im Boden. Wer große Vorkommen besitzt und entwickelt, den darf es zumindest kurzfristig nicht stören, wenn es wie am Ende der vergangenen Woche bei den Goldaktien kräftig abwärts geht, nur um in dieser Woche einen Großteil der Verluste wettzumachen. Für Trader sind das Chancen und Risiken, für langfristig orientierte Anleger bieten sich nun aber günstige Gelegenheiten. Denn Unternehmen mit großen Vorkommen werden über kurz oder lang aufgekauft. Das hat einen einfachen Grund: Schon seit zwei Jahrzehnten wird es immer aufwendiger, überhaupt neue Vorkommen zu finden. Die Kosten der Exploration steigen, gleichzeitig gibt es immer weniger Goldvorkommen in sicheren Jurisdiktionen. Hinzu kommt, das große Produzenten wie Barrick, Newmont, Kinross oder Agnico Eagle beim aktuellen Goldpreis hohe Cashflows generieren. Derzeit sinkt sogar die Kostenbasis kräftig, denn die Energiekosten sind niedrig. Mit dem Geld beglücken sie ihre Aktionäre durch höhere Dividenden, doch sie sind auch auf der Jagd nach großen Vorkommen. Denn ihre Reserven werden immer dünner. In den vergangenen neun Jahren haben sie kaum in die Entwicklung von Goldprojekten investieren können. Jetzt stehen sie unter Zugzwang.

 

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Niedrige Bewertung nicht nur im Branchenvergleich

In ihrem Fokus stehen vor allem Golddeveloper. Das sind jene Goldfirmen, die für ihre Projekte bereits wirtschaftlich belastbare Studien vorgelegt haben und nicht mehr so weit weg vom Minenbau stehen. Da das Geld derzeit vor allem in die Produzenten fließt, sind diese Developer zum größten Teil auch noch niedrig bewertet und werden von den großen Goldfirmen dementsprechend beäugt. Dies zeigt diese Graphik der Analysten von Capital IQ. Sie illustriert, mit wie viel US-Dollar je Unze derzeit die Gold-Developer in Nordamerika bewertet werden. Während es Highflyer wie Osisko Mining oder Novagold auf weit mehr als 100 Dollar je Unze bringen, gibt es viele Unternehmen, die noch sehr niedrig bewertet sind. Zum Vergleich: Bei den Übernahmen der vergangenen drei Jahre wurden die aufgekauften Firmen meist mit etwas mehr als 100 US-Dollar je Unze bewertet.

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Noch unentdeckt: First Gold Mining

Manche der niedrig bewerteten Developer haben eigene Probleme, beispielsweise sehr hohe Investitionskosten zum Bau einer Mine. Zu den spannendsten und günstigsten Werten zählt allerdings First Mining Gold (0,21 CAD | 0,15 Euro; CA3208901064). Dabei ist das Unternehmen noch weitgehend unentdeckt, denn fast 90 Prozent der Aktien liegen bei Retailinvestoren in Nordamerika. Mit First Majestic Silver hat man zwar einen namhaften Aktionär, doch der hält erst 2,4 Prozent der Aktien. Diese Retaillastigkeit dürfte sich aber bald ändern. Denn First Mining Gold hat sich in den Krisenjahren des Goldmarktes ein attraktives Portfolio zusammengekauft und weiter entwickelt. Nun will das Management um Vorstandschef Dan Wilton die Ernte einfahren. Der CEO ist zwar schon 25 Jahre im Mining unterwegs, doch er ist kein Geologe, sondern kommt von der Kapitalmarktseite. Insofern sollte er auch Profit aus dem Portfolio schlagen können. Und diese Assets haben es in sich. Zusammen kommen sie auf 11,2 Mio. Unzen Gold, wobei sich davon bereits 7,4 Mio. Unzen in der höherwertigen Kategorie “Measured & Indicated” befinden. Dies ist auch nötig, um den Schritt Richtung Minenbau zu gehen.

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Springpole: Infrastruktur, Tagebau und 4,7 Mio. Unzen Gold

41.943 Hektar, ein 72 Mann-Camp, Strom in der Nähe, Zugang durch öffentliche Straßen und auch zur Winterzeit: das Projekt Springpole im Birch-Uchi Greenstone Belt bringt alles mit, was einen großen Goldproduzenten interessieren sollte. Es liegt etwa 110 Kilomter östlich der Stadt Red Lake, wo sich auch die gleichnamige Goldmine befindet (siehe Karte unten). Diese wurde erst Ende November 2019 von Newmont Goldcorp an die australische Evolution Mining für 375 Mio. Dollar (plus evtl. 100 Mio. Dollar) verkauft. Und das Beste an dem Springpole-Projekt: Hier ist ein Abbau im Tagebau-Verfahren möglich. Die Ressource umfasst jetzt schon stattliche 4,67 Mio. Unzen Gold und 24,19 Mio, Unzen Silber in der Kategorie “indicated” mit einem durchschnittlichen Goldgrad von 1,04 g/t. Das ist für open pit-Projekte ein guter Wert. Dazu kommen dann noch weitere 230.000 Unzen Gold sowie 1,12 Mio. Unzen Silber in der niedrigeren Kategorie “inferred”. Im Oktober 2019 hat First Mining die jüngste Wirtschaftlichkeitsstudie, ein sogenanntes Preliminary Economic Assessment (“PEA”, siehe Tabelle unten), zum Springpole-Projekt veröffentlicht. Demnach ist hier über 12 Jahre eine Goldproduktion von durchschnittlich 410.000 Unzen Gold und 2,4 Mio. Unzen Silber p.a. möglich. Der Net Present Value dieses Projekts allein liegt bei 841 Mio. US-Dollar nach Steuern – bei einem unterstellten Goldpreis von 1.300 Dollar je Unze. Das entspricht etwa dem neunfachen Börsenwert von First Mining Gold. Bei einem Goldpreis von 1.500 Dollar liegt der Nach-Steuer-NPV sogar bei 1,22 Mrd. Dollar. Dazu kommt, dass die Abbaukosten mit 611 US-Dollar je Unze (AISC) sehr gering sind. Bei einem Goldpreis von aktuell mehr als 1.600 US-Dollar lässt sich hier also richtig gutes Geld verdienen.

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Goldlund: Der Himmel ist die Grenze

Springpole ist das Flaggschiffprojekt von First Mining Gold. Doch nicht zu unterschätzen ist das nur rund 150 Kilometer südlich gelegene Goldlund-Projekt. Das hatte man 2016 von einer privaten Gesellschaft erworben und vorangetrieben. First Mining legte hierfür auch schon 2018 eine Ressourcenschätzung vor. Die kam auf 809.200 Unzen Gold (Grad: 1,96 g/t) in der Kategorie “indicated” sowie 876.954 Unzen Gold (1,49 g/t) in der Kategorie “inferred”. Das klingt gut, aber nicht überragend. Das Potenzial des Projekts ist aber keinesfalls zu unterschätzen. So hat man hier zum einen eine exzellente Infrastruktur mit Zugang zu Energie und zum Provinz-Highway 72. Zum anderen ist das Explorationspotenzial riesig. So liegt die sogenannte Strike-Länge bei über 30 Kilometern. Die Liegenschaft umfasst ganze 1.348 Mining-Claims, die sich auf 28.015 Hektar verteilen. Sie wurde von Vorbesitzern “extrem” exploriert und zwischen 1982 und 1985 wurde hier sowohl im Untergrund wie auch im Tagebau-Verfahren Gold abgebaut.

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Pickle Crow: Die Blaupause fürs Portfolio

First Mining Gold will sich vor allem auf die Projekte Springpole und Goldlund im Nordwesten Ontarios fokussieren. Doch das Portfolio des Unternehmens ist weit größer. So besitzt man zwei weitere Projekte in Ontario , eins in Neufundland und drei in Quebec. Für all diese Projekte liegen bereits Ressourcenschätzungen vor, zudem wurde hier bereits in der Vergangenheit Gold abgebaut. CEO Wilton strebt für diese Projekte Earn-Out-Optionen mit anderen Unternehmen an. So würde man auch in Zukunft noch an diesen mitverdienen, wenn sie verkauft oder in Produktion gebracht werden würden. Als Blaupause könnte das Pickle Crow-Projekt dienen, das bereits eine Ressource über 1,2 Mio. Unzen Gold besitzt und sogar über eine kleine Gravity Mill (200 t/Tag) verfügt. Pickle Crow wurde im Januar 2020 an Auteco Minerals ausgelagert. Der Partner kann sich über die Exploration bis zu 80 Prozent an dem Projekt verdienen, wenn man in den nächsten fünf Jahren 10 Mio. Dollar investiert. Hinzu kommen Cash-Zahlungen über 4,1 Mio. Dollar an First Mining sowie die Ausgabe von 125 Mio. Aktien. Solte sich Auteco 70 Prozent erarbeitet haben, würde First Mining auch noch einen Net Smelter Return (“NSR”)-Royalty über 2 Prozent erhalten. Dadurch profitiert First Mining nachhaltig vom Erfolg von Auteco, ohne einen eigenen Beitrag leisten zu müssen und kann sich somit auf seine beiden Hauptprojekte fokussieren.

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Analyst gibt Kursziel von 1,70 Dollar aus!

Die Aktie von First Mining Gold (0,21 CAD | 0,15 Euro; CA3208901064) befindet sich aktuell an einem Dreijahrestief. Ende 2016 kostete sie noch mehr als einen Dollar. Nun gibt es den Wert zu einem Fünftel davon. Somit bietet sich für mittel- und langfristig orientierte Anleger eine günstige Gelegenheit zum Einstieg. First Mining kann realistischerweise selbst den Sprung zum Produzenten machen. Gleichzeitig ist es ein attraktives Übernahmeziel für die mit Cash vollgesogenen Goldproduzenten. Die aktuelle Bewertung mit lediglich 9 Dollar je Unze Gold ist niedrig und bietet jede Menge Raum für Kurssteigerungen. Analyst Heiko Ihle vom unabhängigen Research-Haus H.C. Wainwright aus New York hatte erst im vergangenen Herbst zum Einstieg bei First Mining geraten und hob sein Kursziel von 1,40 CAD auf 1,70 CAD an (zur kompletten Studie). Dies zeigt, welches Potenzial die Aktie besitzt und welche Chancen sich im aktuellen Marktumfeld für mutige Anleger ergeben.

 

 

 

AKTIENINFO – First Mining Gold

Börsenkürzel (TSX-V): FF
ISIN: CA3208901064
Aktienkurs: 0,21 CAD | 0,15 Euro
Börsenwert: 125 Mio. CAD
Aktienzahl: 595 Mio.
Warrants/Optionen: 16 Mio. / 55 Mio.
Größere Anteilseigner: Management & Direktoren (3%), First Majestic Silber (2,4%), Institutionelle Investoren (5%)

 

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Bilder/Tabellen/Graphiken: TK News Services UG (haftungsbeschränkt), First Mining, Gold, Capital IQ, Stockwatch

 

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