Dienstag , 15 Oktober 2019
Helma: Aktie zeigt sich krisenresistent

Helma: Aktie zeigt sich krisenresistent

Von der Ukraine-Krise ist bei der Aktie von Helma Eigenheimbau nichts zu spüren. Das Papier des Spezialisten für massive Fertighäuser, Ferienhäuser und Wohnimmobilienprojekte legte allein seit Jahresanfang um rund ein Drittel zu. Für den jüngsten Schub sorgten die 2013er-Zahlen. So konnten die Niedersachsen ihre Einnahmen um 21% auf 138 Mio. Euro steigern. Das EBIT erreichte einen neuen Rekordwert von 10,3 Mio. Euro (+41,1%). Für die überproportionale Verbesserung des Ergebnisses wies das Unternehmen auf den höheren Umsatz im margenstarken Bauträgergeschäft hin. Unterm Strich blieben 5,6 Mio. Euro (+47,3%, EPS: 1,85 Euro) übrig. Für 2014 rechnet das Management mit einem kräftigen Umsatzplus auf 170 Mio. Euro. Das wäre mehr als das Doppelte des aktuellen Börsenwerts. Allerdings gibt der hohe Auftragsbestand zum Jahresultimo von 130,7 Mio. Euro auch einen optimistischen Ausblick her. 2015 soll bereits die 200 Mio. Euro-Schwelle übersprungen werden. Beim EBIT strebt das Unternehmen in diesem Jahr ca. 12,5 Mio. Euro an. Bei der Helma-Aktie (23,71 Euro; DE000A0EQ578) liegen Sie seit unserer Erstempfehlung inzwischen mit 66% im Plus (Ausgabe 20 vom 13.03.13). Die günstige Bewertung (akt. KGV: 11) und die Projektpipeline lassen noch Luft für weitere Kursgewinne.

UNSERE HANDLUNGSEMPFEHLUNG FINDEN SIE IN AUSGABE 67

ABONNIEREN SIE KOSTENLOS DAS INVESTOR MAGAZIN

Bild: Helma Eigenheimbau
Nach oben scrollen