Sonntag , 27 Oktober 2019
Lake Shore Gold CEO: „Unser Schwächstes Quartal des Jahres“

Lake Shore Gold CEO: „Unser Schwächstes Quartal des Jahres“

Der kanadische Goldproduzent Lake Shore Gold legte bereits vergangenen Mittwoch unmittelbar nach Redaktionsschluss seine Produktionsergebnisse für das dritte Quartal vor.

Zuerst zu den Fakten: die Quartalsproduktion lag bei 40.600 Unzen Gold. Dies entspricht einem Rückgang von 5.000 Unzen im Vergleich zum Vorjahresquartal und einem Rückgang von 2.000 Unzen im Vergleich zu Q2. Damit einhergehend sind die Kosten je produzierter Unze Gold marginal gestiegen. Die Cashkosten lagen im dritten Quartal bei 604 US-Dollar je Unze und die All-In Kosten bei 924 US-Dollar. Im Q3 2014 lagen diese bei 599 bzw. 858 US-Dollar. Noch handelt es sich bei den Zahlen um vorläufige Ergebnisse. Am 29. Oktober plant Lake Shore dann seine Finanzergebnisse zu präsentieren.

Worauf lässt sich der Rückgang zurückführen? CEO Tony Makuch nennt in der offiziellen Pressemitteilung den Rückgang des Goldgehaltes sowie Entwicklungsarbeiten auf dem Projekt als Gründe. Der Goldgehalt ist auf 4 g/t zurückgegangen (Q3 14: 4,6 g/t Au). Trotz des niedrigeren Goldgehaltes ist die Produktion weiter höchst profitabel und Lake Shore befindet sich auf dem bestem Wege, seine Guidance für das Gesamtjahr (180.000 Unzen; Cashkosten von unter 650 US-Dollar, All-In Kosten von unter 950 US-Dollar) einzuhalten. Makuch geht davon aus, dass der Goldgehalt und der Minendurchsatz im Q4 ansteigen werde.

Wir liegen bei Lake Shore derzeit 38% im Plus.

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Bild: Lake Shore Gold
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