Montag , 18 Oktober 2021

SilverCrest mit Q3 Zahlen

Der kanadische Silberproduzent SilverCrest Mines hat seine Zahlen für das dritte Quartal 2013 vorgelegt. So musste das Unternehmen einen Rückgang von 30% beim Cashflow aus dem Betrieb der Mine hinnehmen. Dieser lag in Q3 2012 noch bei 10,2 Mio. US-Dollar, jetzt bei 7,1 Mio. US-Dollar. Auch sind die Kosten je produzierter Silberunze um 5% auf 7,96 US-Dollar gestiegen. Grund hierfür sind gestiegene Kosten auf Produktionsseite und gestiegene Gehälter des lokalen Personals in Mexiko. Das Unternehmen litt im vergangenen Quartal vor allem unter den gefallenen Metallpreisen. So realisierte man beim Verkauf je Silberunze 22 US-Dollar und 1.346 US-Dollar je Unze Gold. Trotz gesunkener Metallpreise konnte das Unternehmen den Nettoerlös von 1,2 Mio. auf 3,7 Mio. US-Dollar steigern. Grund hierfür sind ausgelaufene Hedging-Verträge und niedrigere Steuern. In Q3 verkaufte das Unternehmen über 205.000 Unzen Silber und 7.500 Unzen Gold. In der Pressemitteilung des Unternehmens spricht President und COO Eric Fier davon, sich insbesondere wegen der neuen Steuern für die Miningindustrie in Mexiko weiter auf die Reduzierung der Kosten je produzierter Unze zu konzentrieren und den Betrieb der Mine weiter zu optimieren. SilverCrest investiert zurzeit fleissig in den Ausbau der Untertagebaumine auf Santa Elena. Alleine in Q3 hat man hierfür 14,4 Mio. US-Dollar ausgegeben.

UNSERE HANDLUNGSEMPFEHLUNG FINDEN SIE IN AUSGABE 53

Bild: SilverCrest Mines

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