Freitag , 23 Januar 2026
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Der Gold & Silber-Rausch 2026! Agnico-Eagle, Barrick Mining, Dryden Gold, QMines und First Majestic im Fokus

Gold und Silber sowie kritische Metalle setzen die Rallye auch im neuen Jahr nahtlos fort. Bei vielen Aktien stehen schon prozentual zweistellige Kursgewinne (und mehr) in den Büchern. Der Engpass im Silbermarkt und die hohen Unsicherheiten treiben die Kurse weiter an. Wir blicken deshalb auf die Papiere von Agnico-Eagle, Barrick Mining, Dryden Gold, QMines und First Majestic Silver. 

Wahnsinn! Das Jahr 2025 war bereits ein außergewöhnliches Jahr für kritische Rohstoffe und vor allem für Edelmetalle, doch der Aufwärtstrend geht 2026 mit ungebrochener Dynamik weiter. Besonders im Silbermarkt spitzt sich die Lage zu: Über Jahre hinweg wurden umfangreiche Short-Positionen auf Papierbasis aufgebaut, während sich Produzenten und Privatanleger zunehmend physisch eingedeckt haben. Gleichzeitig sorgt die Erwartung physischer Lieferung an den Terminbörsen für zunehmende Spannungen zwischen Papierkontrakten und tatsächlich verfügbarem Metall. Für März 2026 steht ein großer Verfallstermin im Silber-Sektor an, bei dem eine Unterdeckung von deutlich mehr als 1 Milliarde Unzen im Raum steht, bei einer weltweiten Jahresproduktion von rund 830 Millionen Unzen im Jahr 2025. Welche Marktreaktionen dieses Missverhältnis in den kommenden Wochen auslöst, ist offen, aber die Ausgangslage birgt erhebliches Potenzial für abrupte Kursbewegungen. Bemerkenswert ist dabei, dass Silber historisch in starken Haussephasen Gold häufig prozentual übertrifft, während Gold als Stabilitätsanker die langfristige Orientierung im Edelmetallportfolio gibt. Auf Sicht der nächsten Monate kursieren ambitionierte Zielmarken von 150 US-Dollar je Unze bei Silber und 5.400 US-Dollar je Unze bei Gold, die verdeutlichen, dass Anleger sich geschickt positionieren sollten.

Shortpositionen, Knappheit und Nachfragewandel: Eine neue Phase für Edelmetalle

Die Situation an den Gold- und Silbermärkten hat sich in den vergangenen Monaten weiter zugespitzt und weist zunehmend systemische Spannungen auf. Besonders auffällig sind die weiterhin hohen Netto-Shortpositionen großer Investmentbanken, die sich klar aus den Commitments-of-Traders-Daten der Terminbörsen ableiten lassen. Diese Positionierungen konzentrieren sich auf wenige marktbeherrschende Akteure wie UBS, Deutsche Bank und vor allem JP Morgan und übersteigen das jährlich neu geförderte Metallvolumen teils um ein Vielfaches. Analytisch relevant ist dabei, dass der Anteil kommerzieller Shortpositionen bei Silber zeitweise über 40 Prozent des gesamten Open Interest ausmachte, während gleichzeitig die registrierten Lagerbestände auf Mehrjahrestiefs liegen. Dieses Missverhältnis erhöht die Wahrscheinlichkeit nichtlinearer Preisreaktionen erheblich, insbesondere wenn physische Auslieferungen eingefordert werden. Parallel dazu sinkt die physische Deckung pro Kontrakt kontinuierlich, was die strukturelle Fragilität des papierbasierten Handelsmodells offenlegt.

Zusätzlich wird das verfügbare Angebot durch reale Nachfragekanäle weiter verknappt. Der globale Schmucksektor absorbiert bei Gold einen konstant hohen Anteil der Jahresproduktion, während Zentralbanken, vor allem aus Asien und dem BRICS-Raum, systematisch Netto-Käufer bleiben. Ein analytischer Blick auf die Daten zeigt, dass staatliche Käufe inzwischen einen zweistelligen Prozentsatz der jährlichen Goldförderung binden und damit den frei handelbaren Markt signifikant verkleinern. Gleichzeitig steigt der Goldanteil an den gesamten Währungsreserven zahlreicher Schwellenländer deutlich an, was auf eine strategische Neugewichtung weg von klassischen Reservewährungen hindeutet. Diese Entwicklung korreliert eng mit dem langfristigen Trend der Entdollarisierung und erhöht die Preiselastizität auf der Angebotsseite, da Notenbanken kaum als Verkäufer auftreten. Die zunehmende Repatriierung nationaler Goldbestände verstärkt diesen Effekt, da sie die Umlauffähigkeit des Metalls weiter reduziert. Auch Deutschland hat noch etwa ein Drittel seiner Goldreserven in New York und diskutiert inzwischen, ob man die Reserven zurückholen sollte.

Auch auf der Nachfrageseite der Finanzmärkte zeigen sich klare strukturelle Verschiebungen. Nach Jahren relativer Vernachlässigung fließt institutionelles Kapital verstärkt in Rohstoffe, wobei Gold zunehmend als Absicherungsinstrument gegen Währungsrisiken und fiskalische Instabilität eingesetzt wird. Diese Entwicklung spiegelt sich in steigenden Zuflüssen in physisch besicherte ETFs wider, was historisch häufig als Frühindikator für eine breitere Marktbewegung gilt. Gleichzeitig verschärfen sich am Terminmarkt die Engpässe bei kurzfristigen Lieferungen, was zu steigenden Leihgraten und einer ausgeprägten Backwardation bei einzelnen Laufzeiten führt, ein klassisches Signal physischer Knappheit. Bei Silber kommt erschwerend hinzu, dass die industrielle Nachfrage inzwischen mehr als die Hälfte des jährlichen Verbrauchs ausmacht, insbesondere durch Photovoltaik, Elektromobilität und militärisch-strategische Anwendungen. Da die Minenproduktion bei beiden Metallen seit Jahren stagniert und neue Projekte rar gesät sind, wächst das strukturelle Defizit weiter. In diesem Umfeld wirken die umfangreichen Shortpositionen der Investmentbanken zunehmend asymmetrisch riskant, da bereits moderate physische Nachfrageimpulse erhebliche Preissprünge auslösen können. Entsprechend verharren Gold und Silber nahe ihrer Rekordniveaus, während langfristige Kursprognosen großer Finanzhäuser zunehmend die veränderten Angebots- und Nachfrageparameter widerspiegeln. Vor diesem Gesamtbild erscheint es folgerichtig, dass sich der Goldpreis in unmittelbarer Nähe seiner Rekordniveaus hält und große Finanzinstitute wie JPMorgan oder die Bank of America langfristige Preisziele im Bereich von bis zu 5.000 US-Dollar in Aussicht stellen. Diese Einschätzungen wirken inzwischen deutlich weniger theoretisch, nachdem Gold und Silber zuletzt neue Höchststände bei über 4.900 beziehungsweise 99 US-Dollar markierten. Dies gilt allerdings nur für westliche Papierbörsen. In Shanghai, wo echtes Silber gehandelt wird, lag die Notierung in den vergangenen Wochen zwischen 5 und 8 US-Dollar je Unze höher.

Agnico-Eagle, Barrick Gold und First Majestic – Auf der Sonnenseite unterwegs

Goldpreise von über 4.800 US-Dollar – wer hätte das gedacht? Der Sektor der Goldförderer tritt in diesem Szenario zunehmend in eine Selektionsphase ein, in der Investoren ihren Fokus nicht mehr auf bloße Produktionsmengen legen, sondern verstärkt auf Projektqualität, politische Rahmenbedingungen der Abbauregionen und realistische Kostenstrukturen. Produzenten wie Agnico-Eagle, Barrick und First Majestic verfügen über vergleichsweise widerstandsfähige Geschäftsmodelle und langfristig tragfähige Expansionsprofile, was sich jedoch bislang nur unzureichend in den Bewertungen widerspiegelt. Ein zentraler, oft unterschätzter Fakt ist dabei, dass die durchschnittlichen All-in Sustaining Costs (AISC) der Branche zuletzt nur um 10 Prozent gestiegen sind, während die Edelmetallpreise 100 bis 200 Prozent zulegten. Die operativen Margen steigen damit erstmals seit Jahren deutlich an, der freie Cashflow der Unternehmen beschleunigt spürbar, damit sind nun auch eigenfinanzierte Explorationsprogramme sowie Übernahmen einfach möglich geworden. Die produzierten Mengen sollten also nach 10 schwachen Jahren wieder deutlich an Fahrt gewinnen.

Barrick Mining (49,26 USD | CA06849F1080) betreibt ein breit diversifiziertes Förderportfolio mit bedeutenden Gold- und Kupferassets, darunter unter anderem Turquoise Ridge in Nevada. Nach einem herausfordernden Jahr 2025, das durch Auseinandersetzungen mit der Regierung Malis geprägt war und zu Wertberichtigungen von rund einer Milliarde US-Dollar sowie zur vorübergehenden Sicherstellung von etwa drei Tonnen Gold führte, gelang dem Konzern im November eine umfassende politische und wirtschaftliche Einigung. Diese Vereinbarung umfasst Ausgleichszahlungen in Höhe von 430 Mio. US-Dollar und sichert die Verlängerung der Förderrechte für die Loulo-Gounkoto-Mine bis zum Jahr 2036. Mit einer jährlichen Förderung von mehr als 720.000 Unzen zählt dieses Asset zu den produktivsten Goldminen Afrikas und trägt erheblich zur Stabilisierung der Ertragsbasis bei. Vor diesem Hintergrund sehen Analystenhäuser wie Jefferies wieder deutliches Potenzial für eine Ausweitung der EBITDA-Margen, während mehrere Banken ihre Kursziele auf eine Spanne von 74 bis 89 CAD anhoben. Bei einem für 2026 erwarteten Kurs-Gewinn-Verhältnis von rund 14 gewinnt zudem die Option einer Abspaltung des nordamerikanischen Geschäfts erneut an Attraktivität, da diese Segmente isoliert betrachtet höhere Bewertungsmultiplikatoren erzielen könnten. Hoch interessant!

Auch Agnico-Eagle (205,80 USD | CA0084741085) ist ein führender Goldproduzent mit Fokus auf stabile Regionen wie Kanada, Finnland, Australien und Mexiko, wo das Unternehmen mehrere Minen effizient betreibt. Das Geschäftsmodell basiert auf der Erkundung, Entwicklung und Produktion von Gold sowie Nebenprodukten wie Silber, Zink und Kupfer. Durch strategische Akquisitionen wie die Fusion mit Kirkland Lake Gold 2022 und Yamana-Assets 2023 hat Agnico Eagle seine Produktion auf über 3 Millionen Unzen jährlich skaliert und operative Exzellenz priorisiert. Broker sehen sich nach 100 Prozent Anstieg in den vergangenen 12 Monaten in ihrem Kursziel von 215 US-Dollar nahezu bestätigt, nur RBC Capital und CIBC Markets sehen noch positives Potenzial bis etwa 230 bis 234 US-Dollar. Das Vertrauen in Agnicos niedriges Risikoprofil, eine zweiprozentige  Ausschüttung und weiteres Wachstum machen für eine langfristige Allokation durchaus Sinn. Agnico gilt in Sachen Management, Effizienz und Kostendisziplin als Branchenführer in Nordamerika. Daher wird das Unternehmen auch höher bewertet als die Konkurrenz.

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First Majestic Silver (30,50 CAD | CA32076V1031) hat durch die Übernahme und Integration von Gatos Silver einen wesentlichen Schritt zur Ausweitung seiner Produktionsbasis vollzogen. In Kombination mit den etablierten Minen San Dimas, Santa Elena und La Encantada entsteht ein flexibel skalierbares Fördernetz, das im laufenden Jahr ein Produktionsvolumen von bis zu 16 Mio. Unzen Silber erreichen kann. Bereits in Q3-2025 erhöhte sich die Förderung deutlich auf 7,7 Mio. Unzen Silberäquivalent, was die operative Dynamik des Konzerns unterstreicht. Insgesamt plant das Unternehmen Investitionen von mehr als 170 Mio. USD in Effizienzsteigerungen, Kapazitätsausbau und Explorationsaktivitäten, wobei der Schwerpunkt auf den besonders margenstarken Los-Gatos-Vorkommen liegt. Im Januar meldete First Majestic zudem den erfolgreichen Abschluss eines Pilotprojekts zur Wiederaufbereitung von Prozesswasser in der Mine Santa Elena, das ab 2026 eine Reduktion des Wasserverbrauchs um bis zu 40 % ermöglichen soll. Die konsequente Fortsetzung des Aktienrückkaufprogramms unterstreicht das Vertrauen des Managements in die eigene Finanzkraft und wirkt stabilisierend auf den Aktienkurs. Vor diesem Hintergrund ist davon auszugehen, dass Analysten ihre Bewertungsannahmen in den kommenden Quartalen nach oben anpassen werden. Aktuell erwarten die Experten auf der Plattform LSEG im Schnitt nur etwa 26 CAD – die Aktie hatte zuletzt aber schon ein Hoch von 31,70 CAD markiert. Korrektur abwarten!

Dryden Gold – Beschleunigte Exploration im Golddistrikt von Northwestern Ontario

Dryden Gold Corp. (0,34 CAD | CA26245V1013) ist ein kanadisches Explorationsunternehmen, das sich auf die Entdeckung hochgradiger Goldmineralisierung im Dryden-Distrikt im Nordwesten Ontarios konzentriert. Im Fokus steht dabei ein zusammenhängendes, strategisch bedeutendes Landpaket über 70.000 Hektar mit historischer Bergbauaktivität entlang der Manitou-Dinorwic-Deformationszone, welche über mehr als 50 Kilometer potenziellen Streichlängenverlauf für Goldmineralisierung aufweist und bislang nur begrenzt modern exploriert wurde. Die jüngsten Entwicklungen unterstreichen eine deutliche Intensivierung der Aktivitäten, getragen von einer stabilen Aktionärsstruktur und dem strategischen Engagement von Centerra Gold, das seine Beteiligung unterhalb der 10-%-Schwelle sichern will. Parallel dazu hat Dryden Gold seine Finanzierungskraft durch eine deutlich aufgestockte Charity-Flow-Through-Platzierung gestärkt, deren Volumen auf rund 1,85 Mio. CAD erhöht wurde.

Strategisch zielt Dryden Gold darauf ab, 2026 sowohl bekannte Zonen systematisch auszubauen als auch neue regionale Entdeckungen voranzutreiben. Das geplante Bohrvolumen wurde infolge der verbesserten Kapitalbasis signifikant angehoben und soll nun mindestens 32.000 Meter erreichen, was klare Fortschritte gegenüber früheren Planungen darstellt. Ein Schwerpunkt bleibt das Gold-Rock-Camp, wo die Kontinuität hochgradiger Strukturen überprüft werden soll. Ergänzend rücken regionale Ziele wie Mud Lake, Hyndman und Sherridon stärker in den Fokus, um das Distriktpotenzial intelligent zu verbreitern. Besonders die jüngsten Bohrergebnisse in Sherridon liefern Hinweise auf ein eigenständiges, möglicherweise intrusionsbezogenes Mineralisierungssystem, das sich geologisch und geochemisch klar von Gold Rock unterscheidet.

Die gemeldeten Abschnitte mit breiter, oberflächennaher Goldmineralisierung und lokalen hochgradigen Einschlüssen deuten darauf hin, dass Sherridon Teil eines größeren Systems sein könnte. Umfangreiche Geochemieprogramme sowie laufende 3-D-geophysikalische Auswertungen dienen dazu, den Ursprung der Mineralisierung besser zu vektorisieren und neue Zielzonen abzuleiten. Insgesamt verfolgt Dryden Gold damit eine zweigleisige Explorationsstrategie, die kurzfristige Ressourcenerweiterung mit langfristigem Entdeckungspotenzial kombiniert. Unterstützt durch starke Partner, verbesserte Finanzierung und eine skalierte operative Planung positioniert sich das Unternehmen für ein explorationsintensives Jahr 2026 mit entsprechend erhöhtem Wertschöpfungspotenzial für Investoren. Mit einer Marktkapitalisierung von leidglich 67 Mio. CAD macht ein Investment mittelfristig Sinn. Der aktuelle Goldpreis wirkt hier wie ein Brandbeschleuniger!

QMines erschließt Queenslands Metallvorkommen mit skalierbarer Produktionsplattform

Und noch eine Super-gelegenheit in Australien! QMines Ltd. (0,064 AUD | AU0000141533) beschäftigt sich mit der Suche nach Kupfer-, Gold- und Silber im Bundesstaat Queensland. Deer besondere Charme: Hier gibt es mehrere Lagerstätten in räumlicher Nähe, die sich systematisch zu einem integrierten Produktionskonzept zusammenführen lassen. Kern der Strategie ist ein regionaler Ansatz, bei dem Erz aus mehreren Minen über eine zentrale Aufbereitungsanlage verarbeitet wird, um Skaleneffekte zu realisieren und Kapitalkosten zu senken. Das Projektportfolio umfasst drei fortgeschrittene Projekte, welche zusammen eine breite metallische Basis und eine robuste Grundlage für eine langfristige Produktion bilden. Australien und insbesondere Queensland gelten dabei als politisch stabile, bergbaufreundliche Jurisdiktion mit guter Infrastruktur und qualifizierten Arbeitskräften.

Im Zentrum steht Mount Chalmers, ein ehemaliger Produzent nahe Rockhampton, der bereits über eine Vormachbarkeitsstudie verfügt und wirtschaftlich tragfähige Produktionsparameter aufweist. Die Kombination aus moderaten Investitionsannahmen und vergleichsweise niedrigen Betriebskosten positioniert das Projekt wettbewerbsfähig im internationalen Kupfersektor. Eine geplante Erweiterung der Studie soll künftig auch die benachbarten Projekte Develin Creek und Mount Mackenzie integrieren und den Durchsatz der Anlage deutlich erhöhen. Damit würde sich Mount Chalmers von einem Einzelprojekt zum industriellen Hub einer regionalen Produktionsplattform entwickeln. Develin Creek ergänzt das Portfolio um hochgradigere Kupfer-Zink-Mineralisierung und zeichnet sich durch einen hohen Anteil höher klassifizierter Ressourcen aus, was die technische Sicherheit erhöht. Mount Mackenzie wiederum bringt Gold- und Silberressourcen sowie eine bestehende Genehmigungslage ein und stärkt die metallische Diversifikation. Jüngste Bohrergebnisse auf diesem Projekt bestätigen eine gute Kontinuität der Mineralisierung und erhöhen das Vertrauen in die historischen Daten. Zusammengenommen eröffnen die drei Projekte Potenzial für eine jährliche Produktion im Bereich von mehreren zehntausend Tonnen Kupferäquivalent über mehr als ein Jahrzehnt.

Das Marktumfeld spielt QMines derzeit exzellent in die Karten, da Kupfer als Schlüsselmetall für Elektrifizierung, Energiewende und Digitalisierung strukturell gefragt bleibt. Trotz fortgeschrittener Studien, Genehmigungen und einer soliden Kassenposition wird das Unternehmen am Kapitalmarkt mit 41,5 Mio. AUD noch vergleichsweise niedrig bewertet. Mit anstehenden Studien-Updates, weiterem Ressourcenwachstum und dem Übergang in Richtung Produktion bietet QMines damit eine klare Hebelwirkung auf steigende Metallpreise. Risikobewusste Anleger setzten auf eine rasche Neubewertung!

FAZIT: Investoren, die sich auf sichere Erträge im Edelmetallbereich ausrichten, stoßen bei Barrick Mining, Agnico-Eagle und First Majestic Silver auf drei Firmen, die mit optimierter Kostensteuerung, kräftigen Gewinnspannen und konstanten Dividendenzahlungen punkten. Ergänzt um dynamische Prospektoren wie Dryden Gold und QMines entsteht ein Depot mit starkem Aufwärtspotenzial. Diese Mischung aus etablierten Abbauern und vielversprechenden Suchprojekten formt eine Strategie, welche Beständigkeit mit Expansionsvisionen perfekt miteinander verknüpft. Darüber hinaus dienen Edelmetalle seit Langem als bewährter Puffer gegen Inflation, was in Zeiten steigender Preise weltweit zusätzliche Kapitalzuflüsse anzieht. Umfassende Diversifikation über unterschiedliche Metalle und Länderregionen steigert am Ende die Renditeaussichten und mindert das Portfoliorisiko nachhaltig.

 

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Graphiken/Tabellen/Bilder: Das Investor Magazin, Pixabay

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