Mittwoch , 7 Januar 2026

Daten als Zielscheibe in der KI-Ära! Meta, Microsoft, SAP, Sekur Private Data, Palantir, D-Wave im Fokus

Ob im Handelskrieg, bei Industriespionage oder beim Bezahlen mit der Kreditkarte: Mit KI bekommt auch die Schattenseite des Internets neue Waffen in die Hand. Aktien aus dem Bereich Cybersecurity gewinnen daher immer mehr an Bedeutung., Wir nehmen daher heute entsprechende Papiere aus dem Sektor in den Fokus.

Cyber-Risiken und KI-gestützte Datenauswertung dominieren auch 2026 die digitale Investment-Landschaft in Europa und den USA. Die Zeit drängt, denn Cyberkriege gegen Taiwan mit täglich 2,6 Millionen Angriffen aus China und wachsende Bedrohungen für Gesundheitssysteme in Neuseeland zeigen Parallelen zu westlichen Vulnerabilitäten. In den USA trainieren Giganten wie Meta KI-Modelle mit Millionen privater Nutzerdaten und riskieren Datenschutzskandale, während Microsoft 365 unter massiven Phishing-Wellen leidet und Unternehmen sensibilisiert, dass Datensicherheit zum Wettbewerbsfaktor avanciert. Europa wappnet sich gegen russische Hybride-Angriffe auf Satelliten und die Energieinfrastruktur, mit NIS2-Regulierungen als Antwort auf KI-Agenten und Deepfakes, die letztlich unsere Lieferketten bedrohen. Investoren in den USA und EU profitieren früh von CyberSecurity-Spezialisten, da steigende Nachfrage nach vertrauenswürdigen Lösungen Marktchancen schafft, während Risiken für Unternehmen explodieren. Die Verflechtung von Cyberkrieg, KI und Datenschutz treibt Aktien in diesem Sektor an. Wo können Anleger jetzt noch investieren?

Nun ist es Fakt: Datensicherheit wird zu einem der höchsten Güter unserer fragilen Ökonomien! Denn Private und Unternehmen befinden sich im Übergang zu KI-gestützten, proaktiven Schutzmechanismen inmitten eskalierender Cyberbedrohungen, wo maschinelle Angriffe auf US-Clouds und europäische Netze den bisherigen Status quo sprengen. Für Investoren bedeutet dies eine strukturelle Neubewertung der Cybersecurity-Märkte, da Schutz nicht mehr als Kostenblock, sondern als produktivitäts- und reputationskritische Infrastruktur gesehen wird. Zu beobachten sind steigende IT-Sicherheitsbudgets, die sich zunehmend auf Automatisierung, Threat-Intelligence und Self-Healing-Systeme konzentrieren.

Cybersicherheit: Regulierer schreiten ein!

Gleichzeitig verschärfen Regulierer weltweit Meldepflichten und Sorgfaltsanforderungen, was die Nachfrage nach zertifizierbaren Sicherheitslösungen stabilisiert. Private Haushalte investieren verstärkt in Identity-Protection, Passwort-Manager und verschlüsselte Cloud-Dienste, die durch Abkoppelung aus den Zugriffsbereich der Tech-Giganten eine besondere Brisanz erhalten. In den vergangenen Jahren entstanden so neue Retail-Security-Segmente, welche nun auch endlich die schutzwürdige Privatsphäre adressieren. Unternehmen setzen auf Zero-Trust-Architekturen, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und kontinuierliches Monitoring, um operative Resilienz zu sichern. Parallel professionalisieren sich Incident-Response-Strukturen sowie auch Cyber-Versicherungen, was den Markt weiter institutionalisiert. Auf der Angebotsseite profitieren Anbieter mit starker KI-Kompetenz, skalierbaren Plattformmodellen und hoher Integrationsfähigkeit davon. Für Investoren erhöhen wiederkehrende Umsätze und hohe Wechselbarrieren die Visibilität zukünftiger Cashflows. Entscheidende Bewertungskennzahlen bleiben ARR-Wachstum, Net-Retention-Rates und Customer-Churn. Datenschutz 3.0 markiert den Übergang zu einem langfristigen Wachstumszyklus, in dem Sicherheitsinnovationen zu zentralen Werttreibern moderner Ökonomien werden.

Palantir und D-Wave: Datenanalyse in Höchstgeschwindigkeit

Palantir Technologies (178,80 USD | US69608A1088) hat sich als einer der führenden Anbieter für die Verarbeitung und Auswertung sensibler Daten etabliert und gilt vielen Anlegern inzwischen als eine Art technologische Verteidigungsaktie. Mit den Plattformen Gotham, Foundry und Apollo unterstützt das Unternehmen staatliche Behörden, Nachrichtendienste und militärische Organisationen dabei, enorme Datenmengen in konkrete Handlungsempfehlungen zu überführen. Besonders im aktuellen geopolitischen Klima steigt die Bedeutung solcher Systeme, denn moderne KI-Methoden ermöglichen Simulationen von Bewegungen, Einsatzszenarien und taktischen Abläufen auf dem Schlachtfeld. Seit dem Börsendebüt 2020 zu 7,50 US-Dollar gehört Palantir zu den Highlights der vergangenen Jahre und erreichte im Oktober Höchstkurse nahe 208 US-Dollar. Obwohl die Bewertung mittlerweile in sehr ambitionierten Sphären liegt – mit einem erwarteten KGV 2026e jenseits von 170 und einem hohen Umsatzmultiplikator von 60 – bleibt die Aktie bei professionellen Investoren äußerst gefragt. Viele Fonds betrachten das Unternehmen als unverzichtbare Position im Technologiesektor. Gleichzeitig zeigen Analysten zunehmende Skepsis, da nur noch wenige ein klares Kaufvotum aussprechen und die mittleren Kursziele teilweise unterhalb des aktuellen Niveaus liegen. Dennoch steht Palantir sinnbildlich für die wachsende Rolle von KI im Bereich Sicherheit und Verteidigung. Ein Marktsegment, das strukturell weiter expandiert.

D-Wave Quantum (30,75 USD | US26740W1099) wiederum repräsentiert einen anderen, aber ebenso zukunftsträchtigen Technologietrend: Quantencomputing. Das Unternehmen gehört zu den wenigen Anbietern, die bereits funktionsfähige Systeme für reale Anwendungen bereitstellen. Mit seiner Quantenannealing-Technologie und der „Leap Quantum Cloud“ können Unternehmen heute schon Optimierungsprobleme aus Industrie, Finanzsektor und Verteidigung lösen. Quantencomputer haben grundsätzlich das Potenzial, Kryptowährungen und deren Sicherheitsarchitektur zu verändern, da sie langfristig in der Lage sein könnten, kryptografische Verfahren zu kompromittieren – insbesondere mittels Algorithmen wie Shor, welche gängige Verschlüsselungen wie ECC theoretisch angreifbar machen. D-Wave positioniert sich damit an der Schnittstelle von Quantenalgorithmen, Hochleistungsrechnen und Blockchain-Anwendungen. An der Börse zeigte D-Wave zuletzt extreme Kursschwankungen: Nach einem rapiden Anstieg bis fast 47 US-Dollar – was einer 12 Milliardenbewertung bei nur sehr überschaubarem Umsatz entsprach – erfolgte innerhalb kurzer Zeit ein drastischer Rückgang um rund 60 Prozent. Auch auf aktuellem Niveau bleibt die Marktkapitalisierung sehr vorauslaufend und spiegelt in erster Linie Erwartungen an künftige Durchbrüche wider. Während Palantir bereits über stabile Erlösquellen in einem sicherheitskritischen Wachstumsmarkt verfügt, verkörpert D-Wave stärker die Vision eines technologischen Umbruchs, der noch vor seiner kommerziellen Reife steht. Aktuell ist D-Wave daher eher als „spekulativer Quantenpionier“ zu bezeichnen.

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Sekur Privat Data – Sicherheitsstandards auf höchstem Niveau

Manche Unternehmen haben die Lösungen bereits auf der Hand. Denn Sekur Private Data Ltd. (0,06 CAD | CA81607F1036) etabliert sich als Schweizer Cybersecurity-Schlüsselspieler im aktuellen „Datenkrieg“, wo KI-gestützte Agenten, Phishing-Offensiven auf Microsoft-365 und tägliche Millionenangriffe globale Netze erschüttern. Der Anbieter rückt mit einem potenziellen Lizenzdeal in der Demokratischen Republik Kongo in den Fokus, wo eine Anfrage für 1.200 SMB- und Corporate-Pakete einen jährlichen Umsatz von 1,3 Mio. US-Dollar eröffnet und durch Kooperationen mit dem Tech-Hub Silikin Village in Kinshasa Tausende Firmenkunden erschließen könnte. Chinas 2,6-Millionen-Angriffe pro Tag auf Taiwans Infrastruktur zeigen die Brisanz deutlich auf. Europa und USA stehen schon lange im Zentrum dieser hybriden Attacken. Produkte auf Höhe der Zeit wie SekurMail mit SekurSend, SekurMessenger für selbstlöschende Chats sowie SekurVPN ohne Protokolle bieten robuste Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gegen BEC-Manöver und KI-Deepfakes, welche Lieferketten lahmlegen.

Primäre Trigger formen sich durch diesen Kongo-Deal als erste große Afrika-Referenz, verstärkt durch die EU-Expansion via Distributionsvertrag mit Taxlibris in Portugal, Irland und Spanien. Kunden könnte dies die Abkehr von US-Giganten wie Meta erleichtern. Während Meta private Nutzerdaten für KI-Training gefährdet und Skandale provoziert, garantieren Sekurs Server in der Schweiz unter strengem DSG höchste Privatsphäre, ein Magnet für HNWI, C-Level-Manager und Behörden. In Europa kontert man mit NIS2 russische Hybride-Angriffe auf Energie- und Kommunikationsnetze. Neue Premium-Features gibt es seit September 2025, inklusive verschlüsselter Voice- und Video-Konferenzen. Diese Neuheiten versprechen mindestens 2.000 jährliche Lizenzen und wiederkehrende Einnahmen für SEKUR. Die explosive Cybersecurity-Nachfrage entsteht aus maschinellen Kriegen gegen US-Clouds, wo Palantir mit Gotham-Analyse und Nvidia mit H100-Chips weiter boomen, doch Sekurs proprietäre, Big-Tech-freie Technologie schafft eine einzigartige Skalierbarkeit.

Investoren erschließen mit der aktuell noch niedrigen Marktkapitalisierung von 7,7 Mio. EUR enormes Rally-Potenzial, vergleichbar mit Knappheits-Booms bei strategischen Metallen. Sekurs No-Log-Policy bewahrt Führungskräfte vor Insider-Risiken. Der Kongo-Deal könnte als Türöffner weitere Emerging Markets aktivieren, wo Spionage und Datendiebstahl durch digitalen Ausbau explodieren. Produkte wie SekurRelay splitten Domains für die schrittweise Migration, ideal für sensible Sektoren wie Finanzen und Verwaltung. Hinzu kommt: Globale Prognosen deklarieren 2026 zum Umbruchjahr, hier könnte Sekur als Profiteur unabhängiger Lösungen inmitten geopolitischer Spannungen ordentliches Wachstum erzielen. Die Aktie SKUR vereint so eine klare Expansionsdynamik aus Cyberbedrohungen, KI-Risiken und internationaler Expansion in einem hochvolatilen Markt. Spannend!

Datensicherheit im KI-Zeitalter: SAP, Meta und Microsoft kämpfen um die Vorherrschaft

Die digitale Transformation beschleunigt sich und mit ihr verschiebt sich das Kräfteverhältnis zwischen Technologieanbietern, Nutzern und Staat. Während Plattformriesen wie Meta (657 US-Dollar | US30303M1027) und Microsoft (472 US-Dollar | US5949181045) ihre KI-Systeme mit immer größeren Datenmengen füttern, rückt die Frage nach Datenschutz, Sicherheit und digitaler Souveränität ins Zentrum wirtschaftlicher und politischer Debatten. Besonders kontrovers ist Metas Praxis, in Europa öffentliche Beiträge von Facebook-Nutzern standardmäßig zum Training von „Meta AI“ heranzuziehen – es sei denn, Betroffene widersprechen aktiv. Verbraucherschützer kritisieren schwer auffindbare Opt-out-Mechanismen und sogenannte „Dark Patterns“, die den Ausstieg erschweren. Trotz der Debatte floriert das Kerngeschäft: Zielgenaue Werbung auf Basis riesiger Datenpools treibt Umsatz- und Gewinnrekorde. Für 2026 rechnen Analysten mit Erlösen von rund 223 Mrd. US-Dollar und einem Gewinn je Aktie nahe 30 US-Dollar – bei einem Kurs von etwa 657 US-Dollar ergibt sich ein erwartetes KGV von 21,9. Analysten auf der Plattform LSEG erwarten ein durchschnittliches 12-Monatskursziel von 834 US-Dollar, immerhin ein Potenzial von gut 20 Prozent.

Microsoft setzt ebenfalls konsequent auf KI-gestützte Cloud- und Datenplattformen, bleibt jedoch, wie die jüngste Geschichte zeigt, Teil einer hochriskanten Cyberlandschaft. Eine schwerwiegende Schwachstelle in SharePoint führte weltweit zu Kompromittierungen von nahezu 400 Servern in über 140 Organisationen, darunter viele in Deutschland. Laut Microsoft lassen sich Aktivitäten chinesischer Angreifergruppen auch in Europa nicht ausschließen. Die Vorfälle machen sichtbar, wie empfindlich selbst marktbeherrschende Software-Ökosysteme gegenüber gezielten Attacken sind und wie schnell Cyberrisiken in operative Prozesse hineinwirken. Gleichwohl bleibt das Geschäftsmodell stark: Die Microsoft-Aktie liegt trotz zwischenzeitlicher Rückgänge rund 15 Prozent noch gut im Rennen, andere Tech-Titel haben stärker korrigiert. Die Gewinnentwicklung bleibt dynamisch, und das erwartete KGV 2026e von etwa 29,5 gilt als vertretbar für einen globalen Marktführer.

Eine zentrale Rolle im Kontext unternehmerischer Datensouveränität spielt zunehmend auch SAP (201,50 EUR | DE0007164600). Europas größter Softwareanbieter unterstützt Unternehmen mit Cloud-und ERP-Lösungen dabei, sensible Geschäfts- und Kundendaten in regulierten und hochsicheren Umgebungen zu verarbeiten. Gerade im Zeitalter von KI-gestützten Anwendungen gewinnt die Fähigkeit, Daten beherrschbar, rechtskonform und nachvollziehbar zu organisieren, enorm an Bedeutung. SAP positioniert sich hier als Partner für Industrie, Verwaltung und kritische Infrastrukturen, ein strategischer Gegenpol zu US-Plattformkonzernen, deren Geschäftsmodelle stark auf Datenauswertung und Werbeoptimierung basieren. Mit seiner wachsenden Cloud-Sparte und zunehmender KI-Integration adressiert SAP genau jene Schnittstelle, an der Digitalisierung, Compliance und Sicherheit zusammenlaufen. Die Aktie hat trotz hohem Wachstum von über 13 Prozent pro Jahr überraschenderweise im Jahr 2025 einen Kursverlust von 15 Prozent hinnehmen müssen. Umso höher fällt die Zielzone der Experten auf LSEG aus. Denn 27 von 35 Analysten errechnen für die nächsten 12 Monate ein Kursziel von 286 EUR. Nur risikobewusste Investoren sammeln ein!

FAZIT: Im Zeitalter allgegenwärtiger Vernetzung zählen Cyberangriffe und Datendiebstahl zu den größten Risiken für Gesellschaft und Wirtschaft. Gleichzeitig floriert das Geschäft mit der Analyse von Nutzerdaten, das durch KI-Technologien weiter beschleunigt wird. Während globale Tech-Konzerne die Datenökonomie prägen, entwickeln Sicherheits- und Analyseanbieter neue Standards im Umgang mit sensiblen Informationen. Neue Quantencomputer sind in der Lage, selbst moderne Verschlüsselungen herauszufordern. Für Investoren ergibt sich daraus ein dynamisches Zukunftsfeld, in dem Marktführer und spezialisierte Sicherheitsanbieter wie SEKUR gleichermaßen Chancen bieten. Entscheidend bleibt jedoch eine breite Streuung, um Innovation und Risiko sinnvoll auszubalancieren. Wer noch eine Alternative im Cybersecurity-Sektor sucht, sollte sich die Aktie von Fortinet zu Gemüte führen. Das familiengeführte Unternehmen gilt als einer der Hidden Champions der Szene. Wir haben Fakten & Daten hier aufbereitet.

 

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Graphiken/Tabellen/Bilder: Das Investor Magazin, USGS, CSIS, Gemini, Pixabay

 

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