In Zeiten wachsender geopolitischer Unsicherheit und immer volatiler Kapitalmärkte rücken sichere Wertanlagen wie Gold und Silber in den Fokus von Investoren. Silber spielt heute eine wichtige Rolle als unverzichtbarer Rohstoff für Zukunftstechnologien. Dabei sehen die Hauptproduzenten Mexiko und Peru sehen weiterhin einen Rückgang beim Silberabbau. Gold hat in diesem Jahr alle wichtigen Indizes outperformt und wird seinem Ruf als sicherer Hafen gerecht.
Depotabsicherung und Mangelware: Flexibilität durch Edelmetalle
Gold gilt traditionell als sicherer Hafen in Krisenzeiten und dient Anlegern als Inflationsschutz, wenn Papierwährungen an Wert verlieren. Seine Rolle als physischer Vermögenswert, der unabhängig von politischen Entscheidungen und Finanzinstitutionen existiert, macht Gold und auch Silber zur Absicherung bei globalen Finanzkrisen oder Marktcrashs. Angesichts der weltweiten Überschuldung und der fragilen Wirtschaftslage entwickeln sich Edelmetalle zunehmend zum Rückhalt gegen Verluste an den Aktienmärkten. Historische Krisenphasen zeigen, dass in volatilen Zeiten die Nachfrage nach Gold und Silber besonders stark steigt.
Zudem bleiben Gold und Silber angesichts technologischer Revolutionen und erneuerbarer Energien auf Wachstumskurs. Die industrielle Nutzung von Silber, etwa in der Elektronik und Batterietechnik, sorgt für eine zusätzliche Nachfrage, die durch sinkende Fördermengen kaum gedeckt werden kann. Experten prognostizieren vor diesem Hintergrund eine weiterhin positive Preisdynamik, insbesondere wenn geopolitische Spannungen zunehmen oder wirtschaftliche Unsicherheiten anhalten. Für Anleger bedeutet dies: Gold und Silber sind nicht nur strategische Rohstoffe, sondern auch verlässliche Schutzschilde für ihr Kapital in unsteten Zeiten.
First Majestic Silver: Jahresperformance von knapp 50 % kann sich sehen lassen
Silber ist längst nicht mehr nur ein Edelmetall, es ist zentraler Baustein moderner Technologie. Mit der besten Leitfähigkeit aller Metalle wird es zunehmend in Elektronik, Batterien und insbesondere Solarzellen eingesetzt. 2024 wurden schätzungsweise 220 Mio. Unzen Silber alleine in der Photovoltaik verbraucht, mehr als doppelt so viel wie 2021. Die globale Nachfrage überstieg das Angebot um etwa 130 Mio. Unzen und der Vorrat an den Terminbörsen sinkt zunehmend.
In diesem Umfeld liefert First Majestic Silver (7,68 EUR | ISIN: CA32076V1031) eine herausragende Performance: Im zweiten Quartal 2025 stieg der Umsatz kräftig um 94 % auf rund 264 Mio. US-Dollar, ein neuer Quartalsrekord. Die Silberproduktion verbesserte sich um ganze 76 % auf 3,7 Mio. Unzen, die silberequivalente Ausbeute insgesamt um 48 % auf 7,9 Mio. Unzen. Auch die Ergebniszahlen sind beeindruckend. Das EBITDA lag bei 119,9 Mio. US-Dollar, das operative Ergebnis bei 49,4 Mio. US-Dollar und der Nettogewinn belief sich auf 56,6 Mio. US-Dollar. Das Unternehmen hält nun einen Rekordbetrag von über 510 Mio. USD an liquiden Mitteln und blickt optimistisch in die Zukunft. Kein Wunder, dass Investoren scharenweise aufspringen und den First-Majestic-Kurs in nur 12 Monaten um 50 % in die Höhe trieben. Die Aussichten sind weiterhin gut, hängen aber auch an den politischen Entscheidungen in Mexiko.
Magma Silver: Erste Arbeiten bringen das Projekt auf den Weg
Perus Bergbausektor macht rund 15% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aus und zählt damit zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen des Landes. Zusätzlich steht das südamerikanische Land als einer der weltweit größten Silberproduzenten im Zentrum der globalen Rohstoffszene und bietet mit seiner stabilen Rechtslage sowie kosteneffizienten Förderbedingungen ein ideales Umfeld für Bergbauunternehmen. Angesichts des schrumpfenden Silberangebots bei gleichzeitig steigender industrieller Nachfrage rücken Projekte in geopolitisch sicheren Regionen immer stärker in den Fokus der Investoren. Hier zeigt sich die Magma Silver Corp. (0,10 CAD | ISIN: CA5589221004 | CSE: MGMA) als vielversprechender Akteur mit seinem umfangreichen Niñobamba-Gold-Silber-Projekt in der rohstoffreichen Region Ayacucho.
Das 4.100 Hektar große Gelände liegt auf einem acht Kilometer langen mineralisierten Trend, der von schwergewichtigen Bergbauunternehmen wie Newmont und AngloGold bereits intensiv erkundet wurde. Magma Silver fokussiert sich auf die drei Hauptzonen Niñobamba, Randypat und Jorimina, wobei letztere noch im vierten Quartal 2025 durch eine geplante Bohrkampagne ausführlich untersucht werden soll. Erste Probebohrungen lieferten bereits beeindruckende Gehalte, unter anderem 72,3 Meter mit 1,19 g/t Gold, was auf eine großflächige und hochgradige Sulfidmineralisierung hindeutet, so das Unternehmen.
Das Unternehmen ist mit einer Tochterfirma in Peru präsent und kooperiert eng mit lokalen Umweltberatern sowie der Bevölkerung, um Nachhaltigkeit und Akzeptanz sicherzustellen. Geleitet wird das Projekt unter anderem von erfahrenen Geologen wie Edgar Leon, was der Exploration zusätzliche Kompetenz verleiht. CEO Stephen Barley betont die hervorragende Lage: Das Projekt liegt nahe der Stadt Ayacucho und ist gut an wichtige Infrastrukturpunkte wie Autobahn und Stromnetz angebunden, was zukünftige Entwicklungskosten reduziert. Die regulativen Schritte sind weit fortgeschritten und die Bohrkampagne sowie damit verbundene Studien prägen nun die nächsten Meilensteine des Unternehmens.
Stephen Barley, Chairman und Chief Executive Officer, erklärte: „Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass unser Explorationsteam nun vor Ort im fortgeschrittenen Silber-Gold-Projekt Ninobamba ist. Das Programm wird sich auf die Gebiete Jorimina und Randypata konzentrieren. Die durchgeführten Arbeiten werden dazu beitragen, die Bohrziele für unser geplantes Bohrprogramm im vierten Quartal zu verfeinern und unser technisches Wissen über die Art und Ausdehnung der mineralisierten Zonen zu erweitern.“
Magma Silver Corp. hat im dritten Quartal 2025 sein Arbeitsprogramm gestartet. Im Fokus steht die Definition neuer Bohrziele sowie die Optimierung der bisherigen Explorationsarbeiten, um im vierten Quartal ein gezieltes Bohrprogramm umsetzen zu können. Erste Ergebnisse aus den aktuell laufenden Gesteinsproben sollen noch bis Ende des dritten Quartals vorliegen. Parallel dazu plant das Unternehmen, in Jorimina im vierten Quartal mit Bohrungen zu beginnen, deren Resultate noch vor Jahresende erwartet werden. Zudem prüft Magma den Zukauf weiterer Silber- und Goldprojekte, um seine Position im Markt auszubauen. Mit klar absehbaren Ergebnissen in den kommenden Monaten und der Option auf strategische Erweiterungen könnte Magma Silver zu einem spannenden Kandidaten für Anleger werden, die frühzeitig vom Potenzial eines wachstumsorientierten Explorers profitieren wollen.
Barrick Mining versus Agnico-Eagle: Der richtige Griff entscheidet
Im Rohstoffmarkt dreht sich viel um die Projekt-Qualitäten und Vererzungsgrade, stark entscheidend sind aber auch das Glück beim Bohren und die Standortfaktoren der Jurisdiktion. Anleger können die Problematik derzeit sehr schön bei den verschiedenen Entwicklungen von Barrick Mining und Agnico-Eagle erleben. Es handelt sich hierbei um zwei der größten und bekanntesten Goldförderunternehmen weltweit, sie unterscheiden sich jedoch in mehreren wesentlichen Punkten, die für Investoren entscheidend sind. Barrick Mining (22,72 EUR | ISIN: CA06849F1080) ist eines der größten Bergbauunternehmen mit einem breit gestreuten Portfolio an Gold- und Kupferprojekten in Nord- und Südamerika, Afrika sowie im Nahen Osten. Das Unternehmen hat einen starken Fokus auf Großprojekte mit hohem Produktionsvolumen, wie etwa die Minen in Nevada (Turquoise Ridge). Barrick legt großen Wert auf operative Effizienz und Skaleneffekte, was sich in seiner Fähigkeit zeigt, auch in volatilen Märkten solide Cashflows zu generieren. Das Unternehmen verfolgt eine aggressive Wachstumsstrategie, die sowohl organisches Wachstum durch Erweiterungen bestehender Minen als auch Akquisitionen umfasst. Derzeit bremsen aber Probleme in Mali die operative Performance.
Im Gegensatz dazu ist Agnico-Eagle Mines (117,90 EUR | ISIN: CA0084741085) stärker spezialisiert auf Goldförderung mit einem Schwerpunkt auf stabile, gut erschlossene Regionen wie Kanada, Finnland und Mexiko. Agnico-Eagle besitzt tendenziell kleinere, aber hochgradige Minen, die auf Nachhaltigkeit und Lebensdauer ausgelegt sind. Das Unternehmen hat sich einen Ruf für konservatives Management und eine starke Bilanz erarbeitet, mit einem Fokus auf langfristigen Wert für die Aktionäre durch kontrollierte Expansion und finanzielle Stabilität. Das Management setzt mehr auf technologische Innovationen und umweltfreundliche Bergbauverfahren, um Effizienz und Nachhaltigkeit zu steigern.
Im Zahlen-Vergleich der beiden Branchenriesen Barrick Mining und Agnico-Eagle zeigt sich ein deutliches Kontrastbild. Barrick ist mit einer Jahresproduktion von rund 3,91 Millionen Unzen Gold und 195.000 Tonnen Kupfer einer der größten und diversifiziertesten Miner weltweit. Die All-in Sustaining Costs (AISC) liegen bei unter 1.800 US-Dollar je Unze, und die Dividendenrendite beträgt rund 2,4%. Agnico-Eagle hingegen produziert mit knapp 874.000 Unzen Gold zwar deutlich weniger, überzeugt aber mit niedrigen Kosten von 903 US-Dollar pro Unze (AISC) und einer starken Margenentwicklung. Mit über 3% Dividendenrendite und einem Netto-Cashbestand von über 1,1 Mrd. US-Dollar weist Agnico eine solide Bilanz und nachhaltiges Wachstum auf.
In der gezeigten Performance liegt der größte Unterschied. Während Barrick einen 5-jährigen Abwärtstrend gerade hinter sich gebracht und seit 3 Monaten nun 23 % Plus aufgebaut hat, steigt Agnico-Eagle bereits seit gut drei Jahren mit einem Plus von über 170 %, seit Jahresanfang immerhin 60%. Vermutlich dürfte der nächste Vergleich anders auffallen, sollte Barrick Mining nun endlich Gas geben können. Anleger haben die freie Wahl!
FAZIT: Barrick Gold produziert rund 3,9 Millionen Unzen Gold jährlich und fördert zudem Kupfer, was für zusätzliche Diversifikation sorgt. Agnico-Eagle hingegen ist mit knapp 874.000 Unzen kleiner, überzeugt aber mit niedrigeren Kosten. First Majestic ist ein spezialisierter Silberproduzent mit stark steigender Produktion, Magma Silver verfolgt mit seinem Niñobamba-Projekt in Peru großes Potenzial. Das Unternehmen plant eine Bohrkampagne im vierten Quartal 2025, nachdem erste Proben hohe Gold- und Silbergehalte zeigten. Eine diversifizierte Investition in diese Unternehmen ist angeraten, denn es senkt das Portfoliorisiko deutlich.
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